Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Millionen Menschen sind davon betroffen, doch die Erkrankung bleibt häufig lange unbemerkt. Dabei kann Vorhofflimmern das Risiko für einen Schlaganfall und eine Herzschwäche erhöhen.
Wie sich die Herzrhythmusstörung erkennen und behandeln lässt und welche Möglichkeiten es gibt, Folgeerkrankungen vorzubeugen, erfahren Interessierte am Dienstag, 3. November 2026, bei einer Informationsveranstaltung im Marienhospital Stuttgart. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Herzwochen 2026 der Deutschen Herzstiftung statt. Unter dem Titel „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und behandeln“ informieren Fachärzte der Kardiologie und der Neurologie über die Erkrankung und ihre Folgen.
Programm
17 Uhr: Einführung in das Thema – Dr. Thomas Güthe, Chefarzt, Leitender Arzt des Schwerpunkts Kardiologie
17.30 Uhr: Behandlungsmöglichkeiten bei Vorhofflimmern – Dr. Martin Braun, Oberarzt der Kardiologie
18.00 Uhr: Zusammenhang zwischen Vorhofflimmern und Schlaganfällen, Dr. Nora Pagel, Oberärztin der Neurologie und Leiterin der Stroke-Unit (Schlaganfalleinheit)
18.30 bis 19.00 Uhr haben die Besucher Gelegenheit, Demo-Materialien aus dem Herzkatheterlabor kennenzulernen.
Außerdem stellt die Deutsche Herzstiftung Informationsmaterial zur Verfügung. Julia Schubert von der Deutschen Herzstiftung begleitet die Veranstaltung vor Ort.
Die Veranstaltung findet von 17.00 bis 19.00 Uhr im Hauptgebäude St. Maria im großen Konferenzraum des Marienhospitals Stuttgart, Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart, statt.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Herztag 2026 im Marienhospital Stuttgart
Dienstag, 3. November 2026, 17.00 bis 19.00 Uhr
Hauptgebäude St. Maria, Ebene M0
Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart
















