Monika Wolfinger Pflegewissenschaften M. A., Case Managerin, Leiterin der Abteilung:
»Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen liegt mir besonders am Herzen – damit unsere Abläufe für Patienten wie auch für Mitarbeitende verlässlich und reibungslos funktionieren. Besonders schön ist es, wenn am Ende alle das Gefühl haben, gut aufgehoben zu sein und gemeinsam etwas bewegt zu haben. Denn echte Qualität entsteht dort, wo Professionalität und Menschlichkeit einander ergänzen und Vertrauen den Alltag prägt.«
Verena Knoll Sozialarbeiterin:
»Ich schätze an meiner Arbeit im Marienhospital, dass ich onkologischen Patienten sowie Menschen mit psychischen Erkrankungen in einer belastenden Lebensphase ein Stück Orientierung und Sicherheit geben kann. Als Sozialarbeiterin berate ich zu sozialrechtlichen Themen und informiere über Unterstützungsangebote, die sie auf ihrem Weg entlasten können. Der kollegiale Austausch mit verschiedenen Berufsgruppen und der Zusammenhalt im Team bereichern meinen Arbeitsalltag.«
Evelyn Volk Sekretariat:
»An meiner Arbeit mag ich vor allem die vielfältigen Aufgaben und den Umgang mit Menschen. Es ist mir wichtig, anderen mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen und meinen Teil dazu beizutragen, dass alle Patientinnen und Patienten gut informiert, gut beraten, gut betreut und gut behandelt werden.«
Doreen Eckert Gesundheits- und Krankenpflegerin, Case Managerin:
»Die Abläufe im Krankenhaus – vom ersten Kontakt bis zur Entlassung – faszinieren mich immer wieder. Besonders schätze ich das enge Zusammenspiel der Berufsgruppen, das fachlich bereichert und ein gutes Miteinander schafft. Die patientenorientierte Nachversorgung liegt mir besonders am Herzen, denn hier kann ich meine langjährige Pflegeerfahrung einbringen. Die Verbindung aus Teamgeist, klaren Strukturen und Verantwortung macht meinen Arbeitsalltag für mich besonders erfüllend.«
Aron Wipperfürth Sozialarbeiter:
»Was mich an meinem Job im Sozialdienst begeistert, ist die Nähe zu den Menschen und die Möglichkeit, sie in schwierigen Momenten zu unterstützen. Am Marienhospital schätze ich besonders das Miteinander. Gemeinsam mit den Teams Wege zu finden, die wirklich zu den Patientinnen und Patienten passen, macht meine Arbeit jeden Tag sinnvoll.«
WISSENSWERTES –
Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung unterstützend begleiten
Von der Aufnahme bis zur Entlassung stehen die Mitarbeitenden Patienten und Angehörigen beratend und organisierend zur Seite. Sie koordinieren Aufnahme und Verlegung, klären sozialrechtliche Fragen und sorgen insbesondere beim Übergang in die nachstationäre Versorgung dafür, dass notwendige Hilfen, Pflegeleistungen und Unterstützungsangebote bereitstehen. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Patienten zu fördern und eine stabile Lebenssituation nach dem Krankenhausaufenthalt zu ermöglichen. Das Team informiert über Möglichkeiten der Rehabilitation, Finanzierung und Pflegeversicherung, vermittelt ambulante Dienste oder Hilfsmittel und unterstützt bei Anträgen. Auch bei psychosozialen Schwierigkeiten oder krankheitsbedingten Konflikten bietet die Abteilung Hilfe und vermittelt an Fachberatungsstellen wie Sucht-, Schuldner- oder Eheberatung sowie an Selbsthilfegruppen. Zudem werden pflegende Angehörige geschult und über Entlastungsmöglichkeiten informiert.
Auch das PIZ gehört dazu
Ergänzt wird diese Arbeit durch das Patienten-Informationszentrum, das Wissen, Beratung und Schulung rund um Gesundheit und Krankheit anbietet, Eigenverantwortung stärkt und Patienten mit Fachleuten vernetzt. So entsteht ein Unterstützungsnetz, das Heilung und Wohlbefinden fördert.




















