Notfallnummern

Telefonzentrale

0711 6489-0

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart

Interdisziplinäre Notaufnahme

0711 6489-8050

Hauptgebäude St. Maria
Ebene M1

Schlaganfalltelefon

0711 6489-2500

Bei akuten Schlaganfällen erreichen Sie rund um die Uhr (24 Stunden) das Schlaganfallteam.

Notrufnummer Rettungsdienst

112

Bitte rufen Sie in einer Notfallsituation diese Nummer an. Der Anruf ist von jedem Telefon aus kostenlos.

Die Interdisziplinäre Notaufnahme

Hier erhalten eingelieferte Schwerverletzte und akut Erkrankte eine Erstdiagnose, damit die Behandlung schnellstmöglich eingeleitet werden kann. Für die Erstdiagnose steht u.a. ein Schockraum zur Verfügung sowie eine „Chest Pain Unit“ zur Überwachung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen. 

Zur Interdisziplinären Notaufnahme (INA)

  • Leitungsteam:
  • Porträt Herr Tschritter
  • Porträt Herr Krauss

Zentrale Anlaufstelle, wenn Arztpraxen geschlossen haben. Bitte kommen Sie ohne telefonische Anmeldung!

Montag bis Donnerstag 19.00–1.00 Uhr
Freitag 14.00–1.00 Uhr
Wochenende und Feiertage 7.00–1.00 Uhr

Website Notfallpraxis

Adresse

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

Parken am Marienhospital

Gebührenpflichtig

Kostenlos

Aussenansicht Marienhospital

Aktuelles

Projekt „Datenbrille” im Marienhospital erfolgreich getestet

Im Marienhospital wird ein neues Medium zur Mitarbeiterqualifizierung eingesetzt

OP-Manager Anton Wiebe mit neuer Datenbrille

OP-Manager Anton Wiebe mit neuer Datenbrille

Datenbrille zum Aufnehmen und Abspielen von Videofilmen geeignet

Zum Aufnehmen und Abspielen von Videofilmen geeignet

Mithilfe innovativer Datenbrillen lassen sich Videofilme aufnehmen und abspielen. Etwa um differenzierte Arbeitsabläufe zu erklären und dafür bislang verwendete Checklisten zu ersetzen. In einem Pilotprojekt wurde im Marienhospital getestet, ob sich das neue Medium zur Schulung von Mitarbeitern eignet. Pilotabteilung war die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) im Marienhospital. Nun wird das Projekt im OP-Bereich fortgesetzt. 

Leiter des Projekts ist OP-Manager Anton Wiebe, die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch externe Berater. Ziel ist, mithilfe des neuen Mediums Mitarbeiter zu qualifizieren und differenziert einzuarbeiten. „Die Azubis wollen keine Checklisten mehr”, so Anton Wiebe. Es gehe um die Optimierung von Arbeitsschritten. Mit den Datenbrillen wurden bislang drei „Schulungsvideos” generiert und präsentiert.
 

Datenbrillen besonders für Wiedereinsteiger und Auszubildende geeignet

Die Erfahrungen in der Pilotabteilung waren durchaus positiver Art. Die Geräte selbst sind gut zu handhaben. Außerdem erleichtern Sprachbefehle wie „Meine Kamera” und „Mein Hauptmenü” die Bedienbarkeit.

Daher werden zur Zeit im OP-Bereich weitere „Lernvideos” aufgenommen. Herausforderung: Im OP ist deutlich mehr Personal im Einsatz als in der ZSVA. Außerdem hat jeder OP-Saal einen eigenen Standardtisch. Geschäftsführer Markus Mord sieht den Weg geebnet: „Die Datenbrillen sind ein Instrument der Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung und unterstützen unsere Mitarbeiter." Des Weiteren betont er, dass er es für wichtig halte, die Ausbildung mit neuen Methoden zu unterstützen. Offen sein für innovative Wege, so sein Motto.