Chirurgische Eingriffe an den Schilddrüsen
Die Schilddüse liegt der Luftröhre im Halsbereich an und spielt eine zentrale Rolle bei Stoffwechselprozessen in unserem Körper. Mit zunehmendem Alter sind Veränderungen an der Schilddrüse sehr häufig.
In unserem interdisziplinären Team arbeiten wir eng mit den Kollegen der Nuklearmedizin und Endokrinologie zur weiteren Diagnostik und Therapieplanung zusammen. Operationen an der Schilddüse erfordern eine hohe Expertise im Kopf-Hals-Bereich. Denn es besteht eine enge Lagebeziehung zu empfindlichen Strukturen wie den Stimmbandnerven, der Luftröhre, dem Kehlkopf und den großen blutversorgenden Gefäßen des Kopfes.
Durch unser zertifiziertes Kopf-Hals-Tumorzentrum verfügen wir über eine große Expertise auf diesem Gebiet. Bei unseren Operationen verwenden wir Verfahren auf höchstem medizinischen Niveau. So kommen feinste mikrochirurgische Instrumente, eine Lupenbrille zur Vergrößerung der Sicht auf das Operationsfeld sowie ein intraoperatives Nervenmonitoring zum Einsatz. Dies bietet für Sie als Patient einen entscheidenden Sicherheitsvorteil.
Unsere Leistungen im Detail
Einsatz schonender Verfahren zur Diagnosestellung
Für eine gezielte und sichere Diagnosestellung verdächtiger Knoten kommen verschiedene schonende Verfahren zum Einsatz. Zuerst eine bildgebende Untersuchung durch einen hochauflösenden Ultraschall. Je nach Befund wird zur weiteren Diagnostik eine Feinnadelpunktion zur Gewinnung von Gewebe vorgenommen oder – in Kooperation mit unseren Nuklearmedizinern – eine Szintigrafie durchgeführt. Anschließend kann ein individuelles Therapiekonzept festgelegt werden. Dabei gilt es, kritisch zu evaluieren, ob eine Operation vonnöten ist.
Wie erfolgt die operative Behandlung?
Durch unser zertifiziertes Kopf-Hals-Tumorzentrum verfügen wir über eine große Expertise auf dem Gebiet der Schilddrüsenchirurgie. Bei unseren Operationen kommen feinste mikrochirurgische Instrumente, eine Lupenbrille zur Vergrößerung des Operationsfeldes sowie ein intraoperatives Nervenmonitoring zum Einsatz.
Mithilfe des intraoperativen Nervenmonitorings wird während der Operation die Funktionsfähigkeit der relevanten Nerven sowohl akustisch als auch visuell überwacht. Unter endoskopischer Kontrolle werden hierzu feine Nadelelektroden direkt in die Stimmlippe eingebracht. Anschließend gibt eine Stimulationssonde minimale elektrische Impulse ab. Auf diese Weise können wir kontinuierlich sicherstellen, dass die Nervenbahnen unversehrt bleiben.
Parallel arbeiten wir eng mit dem Schwerpunkt Phoniatrie und Pädaudiologie sowie mit der logopädischen Abteilung in unserer HNO-Klinik zusammen.
Nachsorge
Die weitere Nachsorge erfolgt durch unser interdisziplinäres Team. Im Anschluss an eine abgeschlossene Therapie führen wir eine engmaschige ambulante Nachsorge durch. Diese umfasst regelmäßige Blutbild- und Ultraschallkontrollen.
Sehr häufige, meist gutartige Gewebeveränderungen
Schilddrüsenknoten sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Nur etwa ein Prozent dieser Veränderungen sind bösartig. Durch eine gezielte und differenzierte Diagnostik kann in vielen Fällen auf eine operative Behandlung verzichtet werden.
Untersuchung verdächtiger Knoten
Für eine gezielte und sichere Diagnosestellung verdächtiger Knoten kommen verschiedene schonende Verfahren zum Einsatz. Zuerst eine bildgebende Untersuchung durch einen hochauflösenden Ultraschall. Je nach Befund wird zur weiteren Diagnostik eine Feinnadelpunktion zur Gewinnung von Gewebe oder – in Kooperation mit unseren Nuklearmedizinern – eine Szintigrafie durchgeführt. Anschließend kann ein individuelles Therapiekonzept festgelegt werden. Dabei gilt es, kritisch zu evaluieren, ob eine Operation vonnöten ist.
Wie erfolgt die operative Behandlung?
Durch unser zertifiziertes Kopf-Hals-Tumorzentrum verfügen wir über eine große Expertise auf dem Gebiet der Schilddrüsenchirurgie. Bei unseren Operationen kommen feinste mikrochirurgische Instrumente, eine Lupenbrille zur Vergrößerung des Operationsfeldes sowie ein intraoperatives Nervenmonitoring zum Einsatz.
Mithilfe des intraoperativen Nervenmonitorings wird während der Operation die Funktionsfähigkeit der relevanten Nerven sowohl akustisch als auch visuell überwacht. Unter endoskopischer Kontrolle werden hierzu feine Nadelelektroden direkt in die Stimmlippe eingebracht. Anschließend gibt eine Stimulationssonde minimale elektrische Impulse ab. Auf diese Weise können wir kontinuierlich sicherstellen, dass die Nervenbahnen unversehrt bleiben.
Parallel arbeiten wir eng mit dem Schwerpunkt Phoniatrie und Pädaudiologie sowie mit der logopädischen Abteilung in unserer HNO-Klinik zusammen.
Nachsorge
Die weitere Nachsorge erfolgt durch unser interdisziplinäres Team. Bei einem bösartigen Tumor wird die weitere Therapie und Nachsorge in unserer interdisziplinären Tumorkonferenz durch unsere Spezialisten abgestimmt. Eine mögliche weitere Therapie ist eine Radioiodtherapie. Mit diesem Verfahren lässt sich verbliebenes Schilddrüsengewebe gezielt bestrahlen.
Im Anschluss an eine abgeschlossene Therapie führen wir eine engmaschige ambulante Nachsorge mit regelmäßigen Blutbild- und Ultraschallkontrollen durch.
Im Fall eines diagnostizierten Tumors
Für eine gezielte und sichere Diagnosestellung verdächtiger Knoten kommen verschiedene schonende Verfahren zum Einsatz. Zuerst eine bildgebende Untersuchung durch einen hochauflösenden Ultraschall. Je nach Befund wird zur weiteren Diagnostik eine Feinnadelpunktion zur Gewinnung von Gewebe oder – in Kooperation mit unseren Nuklearmedizinern – eine Szintigrafie durchgeführt. Anschließend kann ein individuelles Therapiekonzept festgelegt werden und es muss kritisch evaluiert werden, ob eine Operation vonnöten ist.
Wurde ein Schilddrüsenkrebs diagnostiziert, erfolgt bei jedem Patienten die Vorstellung in einer interdisziplinären Expertenrunde (Tumorboard).
Wie erfolgt die operative Behandlung?
Bei unseren Operationen kommen feinste mikrochirurgische Instrumente, eine Lupenbrille zur Vergrößerung des Operationsfeldes sowie ein intraoperatives Nervenmonitoring zum Einsatz.
Mithilfe des intraoperativen Nervenmonitorings wird während der Operation die Funktionsfähigkeit der relevanten Nerven sowohl akustisch als auch visuell überwacht. Unter endoskopischer Kontrolle werden hierzu feine Nadelelektroden direkt in die Stimmlippe eingebracht. Anschließend gibt eine Stimulationssonde minimale elektrische Impulse ab. Auf diese Weise können wir kontinuierlich sicherstellen, dass die Nervenbahnen unversehrt bleiben.
Parallel arbeiten wir eng mit dem Schwerpunkt Phoniatrie und Pädaudiologie sowie mit der logopädischen Abteilung in unserer HNO-Klinik zusammen.
Nachsorge
Die anschließende Nachsorge erfolgt durch unser interdisziplinäres Team. Bei einem bösartigen Tumor stimmen unsere Spezialisten die weitere Therapie und Maßnahmen in unserer interdisziplinären Tumorkonferenz ab. Als ergänzende Behandlungsmethode kommt eine Radioiodtherapie in Betracht. Bei diesem Verfahren wird verbliebenes Schilddrüsengewebe gezielt bestrahlt.
Im Anschluss an eine abgeschlossene Therapie führen wir eine engmaschige ambulante Nachsorge mit regelmäßigen Blutbild- und Ultraschallkontrollen durch.
Die Stimmfunktion wieder optimieren
In unserer HNO-Klinik arbeiten wir eng mit dem Schwerpunkt Phoniatrie und Pädaudiologie sowie mit der logopädischen Abteilung zusammen.
In der Phoniatrie lässt sich die Stimmfunktion genaustens über eine video-endoskopische stroboskopische Kontrolle überprüfen und anschließend durch logopädische Anleitung optimieren.
Im Fall eines Stimmlippenstillstands können wir eine operative Verlagerung des Stimmbands zur Verbesserung der Lebensqualität vornehmen.

















