Es war ein besonderer Moment für alle Beteiligten: Denn trotz schwerer Krisen, die Esteban durchlebte, konnte der junge Mann vom Team des Zentrums für Schwerbrandverletzte mit hoher Expertise versorgt und stabilisiert werden. Dies ermöglicht ihm nun, den nächsten Schritt in seine Zukunft machen zu können.
Großes Lob für den Einsatz des gesamten Burnteams
Die beiden Geschäftsführerinnen des Marienhospitals Claudia Graf und Bettina Lammers richteten ihren besonderen Dank an die behandelnden Ärzte Dr. Matthias Rapp, den Leiter der Verbrennungseinrichtung, und seine Kollegin Patrizia Trbola sowie an das hoch engagierte Intensiv- und Pflegeteam. Gemeinsam hätten sie mit Kompetenz, Ausdauer und Herz unermüdlich für den Patienten gekämpft.
Ein herzliches Dankeschön ging zudem an die französischsprachige Pflegefachkraft Gwenaëlle Morgant im Haus. Sie war für die Familie weit mehr als nur eine Übersetzerin – sie bot Halt, Begleitung und Menschlichkeit in einer Ausnahmesituation. Mit großer Empathie unterstützte sie die Eltern im Alltag, organisierte kleine Lichtblicke und schenkte ihnen Momente der Entlastung. Ihr Einsatz war außergewöhnlich.
Großen Respekt wird auch den Eltern von Esteban gezollt, die während der gesamten Genesungszeit im Krankenhaus untergebracht waren und dort betreut wurden. In dieser schweren Zeit standen sie unter immensem Schock. Es war daher ein großes Anliegen, ihnen so gut wie möglich zur Seite zu stehen.
Für die kommenden Monate wünschten alle Beteiligten Esteban und seiner Familie alles Gute, viel Kraft und eine weiterhin erfolgreiche Heilung.
















