Zum Inhalt springen
Notfallnummern

Telefonzentrale

0711 6489-0

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart

Notfalleinweisung

0711 6489-4444

Zentrale Notfallnummer für Haus-
ärzte, Fachärzte, Rettungsdienste

Notrufnummer Shuntzentrum

0711 6489-7777

Bei akuten Notfällen erreichen Sie das Shuntteam rund um die Uhr (24 Stunden).

Notrufnummer Rettungsdienst

112

Bitte rufen Sie in einer Notfallsituation diese Nummer an. Der Anruf ist von jedem Telefon aus kostenlos.

Klinik für Notfallmedizin

Hier erhalten eingelieferte Schwerverletzte und akut Erkrankte eine Erstdiagnose, damit die Behandlung schnellstmöglich eingeleitet werden kann. Für die Erstdiagnose steht u.a. ein Schockraum zur Verfügung sowie eine „Chest Pain Unit“ zur Überwachung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen. 

Zur Klinik

  • Leitungsteam:

Zentrale Anlaufstelle, wenn Arztpraxen geschlossen haben. Bitte kommen Sie ohne telefonische Anmeldung!

Allgemein/Innere und Chirurgie/Orthopädie
Montag bis Freitag 19.00–24.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 7.00–24.00 Uhr

Website Notfallpraxis

Adresse

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

Parken am Marienhospital

Gebührenpflichtig

Kostenlos

Barrierefreiheit-Optionen

Aktuelles

Horizonte – Stimmungsbilder unkonkreter Landschaften

Johanna Sandau, geboren 1963, ist freischaffende Künstlerin, Kunst-, Musik- und Logotherapeutin. Sie lehrt an der Evangelischen Hochschule Bochum und arbeitet kunsttherapeutisch auf der Palliativstation des Knappschaftskrankenhauses Bochum. Vom 17. März bis 6. Juni zeigt sie am Marienhospital Stuttgart in einer Ausstellung ihre Landschaftsbilder unter dem Titel „Horizonte“. Die Vernissage findet am 17. März um 16 Uhr statt.

Am frühen Morgen, 2020 (Acryl auf Leinwand, 100 × 80 cm)

Am frühen Morgen, 2020 (Acryl auf Leinwand, 100 × 80 cm)

Motive, die sich aus Farbschichten heraus entwickeln

In Johanna Sandaus Malerei zum Thema „Horizonte“ entfalten sich Landschaften, die sich ebenso konkret wie unbestimmt allmählich aus den Farbschichten heraus entwickeln. „Wenn ich anfange zu malen, weiß ich oft selbst nicht, ob es Meer oder Berge werden“, sagt die Künstlerin. Genau diese Offenheit gegenüber dem Sujet und dem Malprozess gleichermaßen formt den Charakter ihrer Bilder. Was sich dem Auge zunächst scheinbar mühelos als Landschaftsmalerei darbietet, ereignet sich in der Wahrnehmung nach und nach als Farbstimmungsbild: Schleierartig ineinander verwobene Lasuren öffnen einen visuellen Freiraum, in dem Formen sich erst verdichten, wieder verflüchtigen, schemenhaft aufscheinen oder nur noch zu erahnen sind.

Die Farbe wird dabei nicht nur zum Träger von Stimmungen und Gefühlen, sondern zeigt sich vor allem als bewusst eingesetztes Gestaltungsmittel, das den Bildraum erst hervorbringt. Der Arbeitsprozess bleibt sichtbar – in Schichtungen, Spuren, Übergängen, die das Wechselspiel von Intuition und Kontrolle nachvollziehbar machen.

Bildräume in zwei Bereichen

Feine horizontale Linien oder eine mehr oder weniger klare Horizontlinie teilen die Bildräume in zwei Bereiche: unten die Landschaft, die Berge, Meer oder Baumformationen andeutet, oben der Himmel, dessen Wolkenschlieren und diffus aufgetragene Farbflächen eine beinahe unendliche Tiefe suggerieren. Johanna Sandaus Bilder verdeutlichen, wie sich ein oszillierendes Verhältnis von Konkretion und Offenheit entfaltet. Ihre Interpretation bleibt bewusst frei – wie ein Horizont, der sich mit jedem Blick neu formt. 

EINLADUNG zur VERNISSAGE
Interessierte sind herzlich zur Vernissage am 17. März um 16 Uhr in der Eingangshalle des Hauptgebäudes St. Maria (Böheimstr. 37, 70199 Stuttgart) eingeladen. 

Weitere Informationen