Birgit Gmelin-Gossweiler, Ansprechpartnerin für das Betriebliche Gesundheitsmanagement:
»Arbeitszufriedenheit und Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Während wir im Betrieblichen Gesundheitsförderungsprogramm (BGF) gezielt individuelle Ressourcen stärken, gestalten wir im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) organisatorische Strukturen, die Belastungen reduzieren, das Team fördern und die Freude an der Arbeit steigern. Mein Ziel ist es, beides nachhaltig zu verankern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.«
Klaus Konrad Schneider, zuständig für das Konfliktmanagementsystem (KMS) und Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM):
»Ich unterstütze eine offene und respektvolle Arbeitskultur. Durch Mediation und Beratung helfe ich, Konflikte zu klären und Zusammenarbeit zu fördern. Zudem begleite ich Mitarbeitende nach längerer Krankheit bei der Wiedereingliederung, um eine angepasste Beschäftigung zu ermöglichen. Mein Ziel ist es, ein stabiles und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen.«
Dr. Marcus Bauer, Leitender Oberarzt des Betriebsärztlichen Dienstes bzw. Arbeitsmedizinischen Instituts
»Als Betriebsärzte sehen wir ja alle Mitarbeitenden regelmäßig zur Vorsorge und erfahren, wo sie der Schuh drückt. Bei Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit der Arbeit (z. B. Haut, Augen) beraten wir gern und suchen nach Lösungen. Ein weiterer Schwerpunkt sind unsere Impfangebote, etwa gegen Hepatitis und Grippe.«
Andreas Rieck, Referent für vinzentinische Spiritualität
»Die Gesundheit zu fördern bedeutet für mich, gemeinsam Spielräume zu entdecken, um die Selbstwirksamkeit zu stärken – und zugleich eine innere Gelassenheit zu entwickeln gegenüber dem, was sich aktuell nicht ändern lässt. Mich begeistert, wie reich der Schatz unserer spirituellen Traditionen ist: Er kann eine wertvolle Quelle sein, um persönliche Ressourcen zu erkennen und auszuschöpfen.«
Anja Dautel, Mitarbeiterin des Patienten-Informationszentrums (PIZ), Raucherentwöhnung
»Als Gesundheitsförderin begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu einem gesünderen Lebensstil. Besonders schätze ich, dass wir im PIZ auch Mitarbeitende unterstützen können – etwa beim Rauchstopp. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd dieser Schritt sein kann. Doch mit der richtigen Begleitung fällt er vielen leichter. Eine Beratung im PIZ ist dafür ein guter erster Schritt.«
Frank Markert, Beauftragter für Arbeitssicherheit
»Sicherheit ist für mich mehr als Vorschrift. Sicherheit bedeutet Verantwortung. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit unterstütze ich gemeinsam mit meinem Kollegen Dirk Göbel unsere Führungskräfte dabei, Risiken im Arbeitsalltag frühzeitig zu erkennen und zu minimieren. Wir analysieren Arbeits- und Wegeunfälle und empfehlen Präventivmaßnahmen – für einen Arbeitsplatz, der gesund, sicher und verlässlich ist.«





















