Notfallnummern

Telefonzentrale

0711 6489-0

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart

Interdisziplinäre Notaufnahme

0711 6489-8050

Hauptgebäude St. Maria
Ebene M1

Schlaganfalltelefon

0711 6489-2500

Bei akuten Schlaganfällen erreichen Sie rund um die Uhr (24 Stunden) das Schlaganfallteam.

Notrufnummer Rettungsdienst

112

Bitte rufen Sie in einer Notfallsituation diese Nummer an. Der Anruf ist von jedem Telefon aus kostenlos.

Die Interdisziplinäre Notaufnahme

Hier erhalten eingelieferte Schwerverletzte und akut Erkrankte eine Erstdiagnose, damit die Behandlung schnellstmöglich eingeleitet werden kann. Für die Erstdiagnose steht u.a. ein Schockraum zur Verfügung sowie eine „Chest Pain Unit“ zur Überwachung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen. 

Zur Interdisziplinären Notaufnahme (INA)

  • Leitungsteam:
  • Porträt Herr Tschritter
  • Porträt Frau Kellerer
  • Porträt Herr Krauss

Zentrale Anlaufstelle, wenn Arztpraxen geschlossen haben. Bitte kommen Sie ohne telefonische Anmeldung!

Montag bis Donnerstag 19.00–1.00 Uhr
Freitag 14.00–1.00 Uhr
Wochenende und Feiertage 7.00–1.00 Uhr

Website Notfallpraxis

Adresse

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

Parken am Marienhospital

Gebührenpflichtig

Kostenlos

Skulptur in der Palliativabteilung

Palliativmedizin

Palliativmedizin – kompetent und einfühlsam

Auf unseren beiden Palliativstationen mit insgesamt 20 Betten betreuen wir Menschen, die unheilbar an Krebs erkrankt sind. Wenn moderne Onkologie an ihre Grenzen stößt und Tumoren nicht mehr erfolgreich bekämpft werden können, stehen nicht mehr Heilung oder aussichtslose Maßnahmen, um das Leben zu verlängern, im Vordergrund der Behandlung.

Die Schwerkranken erhalten eine individuelle Palliativtherapie und sollen die ihnen verbleibende Lebenszeit mit der bestmöglichen Versorgung und Lebensqualität verbringen. Das können wenige Tage, einige Wochen oder Monate, aber auch mehrere Jahre sein. Wichtig ist uns vor allem, dass sich der körperliche und psychische Zustand der Patienten kurz- bis mittelfristig verbessert.

Unser Team aus Ärzten, Gesundheits- und Krankenpflegern sowie Therapeuten und Seelsorgern kümmert sich kompetent und einfühlsam und bezieht auch die Familie und Angehörige in die Betreuung im Krankenhaus mit ein.

Palliativmedizin

Stationen V5/L3
Gebäude St. Veronika/St. Luise
Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

Telefon: 0711 6489-8168/-2674

Telefax: 0711 6489-8157/-2651

palliativ-pflege@vinzenz.de

Leistungsspektrum

Fachartikel

Downloads & Infomaterial

20

Betten

359

stationäre
Patienten

6

Ärzte

Dr. med. Martin Zoz, leitender Oberarzt der Palliativmedizin am Marienhospital Stuttgart

Dr. med. Martin Zoz
Ärztlicher Leiter der Palliativmedizin

Leitender Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin
martin.zoz@vinzenz.de

weitere Informationen
Prof. Dr. med. Claudio Denzlinger, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin 3 am Marienhospital Stuttgart

Prof. Dr. med. Claudio Denzlinger
Chefarzt

Ärztlicher Direktor
Leiter des Onkologischen Zentrums
Facharzt für Innere Medizin
claudio.denzlinger@vinzenz.de

weitere Informationen
Prof. Dr. med. Thomas Hehr, Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin am Marienhospital Stuttgart

Prof. Dr. med. Thomas Hehr
Chefarzt

Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin
Facharzt für Strahlentherapie
thomas.hehr@vinzenz.de

weitere Informationen

Palliativpflege

Kriterien für die Aufnahme

Nicht jeder schwer kranke Patient braucht eine palliative Betreuung oder wünscht sich diese. Patienten, deren Symptome und Beschwerden sich ausreichend auf einer Normalstation behandeln lassen, werden nicht aufgenommen. Andererseits muss der Betreffende auch nicht im Sterben liegen, damit eine Aufnahme erfolgt. Denn Palliativmedizin und Palliative Care können oder sollen schon in einer viel früheren Phase als der Sterbephase einsetzen. Etwa 60 Prozent unserer Patienten werden nach Einstellung der Schmerzen und nach Organisation der Pflege wieder nach Hause entlassen. Die Verweildauer im Krankenhaus liegt durchschnittlich bei 15 Tagen.

Folgende Kriterien gelten wegen der begrenzten Bettenzahl für die Aufnahme:
akute oder neu aufgetretene Schmerzen, Atemnot, Husten, Übelkeit und Erbrechen, Lähmungen bei Hirnmetastasen, Entstellungen und Verwirrtheit

Wohnliche Atmosphäre auf den Stationen

Auf unseren Palliativstationen stehen je nach Bedarf alle therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten des Marienhospitals zur Verfügung. Sie sind wohnlich eingerichtet wie ein Hospitz und haben eine ruhige, angenehme Atmosphäre. Eine der beiden Palliativstationen wurde im April 2018 neu bezogen. Die Ausstattung entspricht modernsten medizinischen und hygienisch-pflegerischen Anforderungen. Angehörige können auf der Station übernachten. Die Farbgebung ist warm und freundlich, für die Böden wurden hochwertige Beläge in Holzoptik verwendet. Arzträume, Personal- und Technikräume liegen separat.

Auf Wunsch bekochen wir unsere Patienten individuell. Oder sie können sich auf ihren Zimmern und im sogenannten „Wohnzimmer“ selbstständig Speisen zubereiten. Dort besteht auch die Möglichkeit, gemeinsam zu essen, kleine Feiern auszurichten, Fernsehen zu schauen, ins Internet zu gehen oder Musik zu hören. Ein „Raum der Stille“ steht für Andachten, Therapien oder zur Entspannung zur Verfügung. Er dient auch als Ort des Abschiednehmens sowie für individuelle Trauerrituale und Feiern.

Das Palliativkonzept am Marienhospital

Unsere Patienten auf den Palliativstationen werden medizinisch kompetent und äußerst einfühlsam von allen beteiligten Fachbereichen und Mitarbeitern betreut.

Trotz des hohen medizinischen Anspruchs unseres zuständigen Ärzteteams wird unter dem vinzentinischen Leitsatz „Liebe sei Tat“ behandelt. Dadurch achten wir insbesondere die Ängste und Bedürfnisse unserer Patienten.

Um ein Höchstmaß an Lebensqualität schenken zu können, erarbeiten wir im interdisziplinären Team individuell zugeschnittene Therapiemaßnahmen mit der geringsten Belastung für den Patienten.

Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt

Unser Pflegeleitbild im Marienhospital ruht auf vier Säulen:

1. auf der Beziehung zu den Patienten und deren Angehörigen 2. auf der Fachkompetenz im Umgang mit der Krankheit 3. auf von außen gesetzten Rahmenbedingungen 4. auf der ständigen Bewegung hin zu qualitativen Verbesserungen in der Pflege

Für die Pflege auf unseren Palliativstationen bedeutet dies, dass der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt unseres pflegerischen Handelns stehen. Jeder Patient hat spezielle Bedürfnisse. Um diese zu verstehen und um angemessen handeln zu können, ist es unerlässlich, Beziehungen aufzubauen. Das ist umso wichtiger, da die Betroffenen erkennen, dass ihre Lebenserwartung begrenzt ist und die Angst vor dem Sterben ihre Bedürfnisse verändert. Daher versuchen wir, dass jeder unserer Patienten möglichst konstant von denselben Teammitgliedern betreut wird.

Therapeutische Angebote

Unsere Ernährungsberatung

Wir begleiten die Patienten täglich bei der Auswahl und Bestellung der Speisen. Leiden sie unter therapiebedingten Nebenwirkungen, helfen wir, die Ernährung anzupassen. Zudem beraten wir die Patienten, wie sie sich während und nach dem stationären Aufenthalt therapiegerecht und ausgewogen ernähren können. Auch eine Informationsbroschüre zum Thema „Ernährung und Krebs“ halten wir bereit.  

Zur Ernährungs- und Diätberatung

Kontakt

Elisabeth Höfler
Leiterin der Ernährungs- und Diätberatung

Telefon: 0711 6489-2850

elisabeth.hoefler@vinzenz.de

Unsere Kunsttherapie

Mithilfe der Kunsttherapie versuchen wir, die Patienten zur Selbsterfahrung mit bekannten und unbekannten Materialien anzuregen. Wir begleiten sie beim Sichtbarmachen und Bearbeiten innerer Bilder, Stimmungen und Themen. Daneben unterstützen wir sie in der Auseinandersetzung mit der Erkrankung, dem Abschiednehmen, Sterben und den damit verbundenen Gefühlen und Gedanken. Oft können die Schwerkranken ihre inneren Zustände schwer beschreiben. Durch den nonverbalen Ausdruck werden sie entlastet. Das Angebot der Kunsttherapie ist frei wählbar.

Kontakt

Svenja Knaus
Kunsttherapeutin (graduiert im DFKGT)

Telefon: 0711 6489-8861

svenja.knaus@vinzenz.de

Unsere Musiktherapie

Die Musiktherapie kann unterschiedliche Zielsetzungen haben. So ist es möglich, dass die Behandlung ausschließlich auf musikalisch-atmosphärischer Ebene erfolgt. Bei manchen Patienten werden durch Musik unbewusste seelische Prozesse freigesetzt. Gemeinsam lassen sich diese dann im Gespräch reflektieren. Auch in der Sterbebegleitung kann Musik hilfreich sein. Wir singen Lieder, spielen gewünschte Musikstücke, improvisieren oder hören Musik. Klanggeleitete Hypnose, Klangmeditation und Klangmassage sind ebenfalls möglich. 

Kontakt

Margarete Schnaufer-Kraak
Musiktherapeutin

Unsere Physiotherapie

Patienten, die sich nicht mehr bewegen können, hilft die Atemtherapie, um Schleim abzuhusten und einer Lungenentzündung vorzubeugen. Bettlägerige Patienten werden zur Wundvorbeugung speziell gelagert. Eine passive oder aktive Bewegungs-therapie ist für Gelenke und Muskeln wichtig. Weitere Maßnahmen sind Mobilisation, manuelle Lymphdrainage, Kompression sowie Anwendungen zur Entspannung und Schmerzlinderung.

Zur Physiotherapie

Kontakt

Corinna Körbler
Leiterin der Abteilung für Physiotherapie, activum und Ergotherapie

Telefon: 0711 6489-2598

Telefax: 0711 6489-2589

physiotherapie@vinzenz.de

Psychosoziale Angebote

Psychoonkologischer Dienst

Eine unheilbare Krebserkrankung hat Ihr Leben verändert. Negative Gefühle und Gedanken belasten Sie. Sie empfinden Ängste bezüglich umfangreicher Therapien und deren Nebenwirkungen, vor Hilflosigkeit und dem ungewissen Krankheitsverlauf. Und vermutlich machen Sie sich und Ihre Angehörigen auch Sorgen um die Zukunft, Partnerschaft und Familie. Nicht zuletzt müssen Sie sich mit der begrenzten Lebenszeit, Abschied, Sterben und Tod auseinandersetzen.

Wir bieten Ihnen zunächst ein orientierendes Gespräch zum Kennenlernen an. Danach setzen wir uns gemeinsam mit Ihrer Erkrankung, den geplanten Therapien sowie Ihren Gefühlen und Ängsten auseinander. Gegebenenfalls können wir auch Entspannungstechniken mit Ihnen üben. Auf Wunsch beziehen wir Ihre Angehörigen gerne mit ein. Wir stehen Ihnen während Ihres stationären Aufenthalts kontinuierlich als Ansprechpartner zur Verfügung, in Abständen oder in Form eines einmaligen Kontakts. 

Zum Psychoonkologischen Dienst

Seelsorge

Sie sind schwer erkrankt und werden im Marienhospital palliativmedizinisch behandelt? In einer solchen Situation stehen oft vor allem Fragen nach dem Leben und seinem Sinn im Vordergrund. Im Krankenhaus spürt der Mensch seine Grenzen und die Abhängigkeit von anderen deutlicher als sonst. Hier kommen viele Fragen auf: Was gelang oder misslang in der Vergangenheit? Was wird die Zukunft bringen? Was bleibt und was ändert sich?

Wenn Sie das Bedürfnis nach seelischem Beistand haben, stehen wir Ihnen jederzeit für ein seelsorgerisches Gespräch zur Verfügung. Wir begleiten Sie auch in einer länger andauernden Krise und versuchen, mit Ihnen gemeinsam stark zu bleiben. Sollte der Tod nicht mehr fern sein, werden wir uns Ihnen und Ihren Angehörigen besonders zuwenden.

Zur Seelsorge

Sozialdienst

Unsere Mitarbeiter vom Sozialdienst beraten Sie bei persönlichen und sozialen Problemen, die im Zusammenhang mit Ihrer schweren Erkrankung stehen. Wir helfen Ihnen beispielsweise, wenn Sie nach einer Versorgungsmöglichkeit im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt suchen. Gegebenenfalls schalten wir Pflegeüberleitung oder Brücken-schwestern ein. Wir beraten Sie hinsichtlich Pflegeheim oder Tages- und Kurzzeitpflege. Auch stationäre oder Rehabilitationseinrichtungen werden von uns vermittelt.

Außerdem klären wir mit Ihnen, wie Sie sich sozial absichern können: wie Sie zum Beispiel einen Antrag auf Leistungen bei der Pflegeversicherung stellen oder vielleicht sogar Sozialhilfe beantragen. Wir nennen Ihnen Adressen von Rentenberatungsstellen und beraten Sie hinsichtlich Ihre Rechte, sollten Sie infolge der Erkrankung schwerbehindert sein. Bei psychosozialen Schwierigkeiten oder um krankheitsbedingte Konflikte und Probleme zu bewältigen, können wir Sie an Selbsthilfegruppen und Fachberatungsstellen vermitteln.

Zum Sozialdienst

Förderverein Palliativmedizin

Bestmögliche Lebensqualität für Schwerkranke finanzieren helfen

Die Betriebskosten der Palliativstationen werden heute im Rahmen der Grundversorgung von den Kassen übernommen. Nicht finanziert aber sind nach wie vor wichtige, für die Lebensqualität der Patienten entscheidende Zusatzangebote. Seit 1994 unterstützt deshalb der Förderverein Therapie- und Behandlungsangebote, die vom Marienhospital selbst getragen werden.

  • zusätzliches Personal in der Pflege
  • spezielle Zusatzangebote wie Kunst- und Musiktherapie
  • Neuanschaffung besonderer Hilfsmittel, etwa Spezialbetten und -rollstühle oder Lifter zur Mobilisation der Kranken
  • Maßnahmen, um das Ambiente der Station optimal auf die Bedürfnisse der Kranken anzupassen wie Dekoration, Kunst oder Beleuchtung

Christoph Stöcker, Vorstandsvorsitzender, Geschäftsbereichsleiter Allgemeine Verwaltung

Dr. Bernd Kobarg,
Ehrensenator der Hochschule der Medien Stuttgart

Schwester Arntraud Krieger, stellvertretende Vorsitzende,
Oberin des Konvents im Marienhospital

Helmut Nanz, Aufsichtsratvorsitz- ender der Helmut-Nanz-Stiftung und Nanz-Gruppe

Prof. Dr. Claudio Denzlinger, Ärztlicher Direktor, Klinik für Innere Medizin III (Onkologie, Hämatologie, Palliativmedizin)

Prälat Wolfgang Tripp, ehemaliger Vorstandsvorsitzender, Caritasverband, Diözese Rottenburg-Stuttgart

Prof. Dr. Thomas Hehr,
Ärztlicher Direktor,
Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin

Wie Sie als Mitglied den Förderverein unterstützen können

Sie möchten mithelfen, die Lebensqualität unserer Palliativpatienten zu erhöhen? Dann haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Fördermitgliedschaft als Privatperson: Der jährliche Mindest-Mitgliedsbeitrag beträgt 80 Euro.
  • Firmenmitgliedschaft als Unternehmen: Der jährliche Mindest-Mitgliedsbeitrag beträgt 500 Euro.

Die Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar; eine Spendenbescheinigung erhalten Sie nach Zahlung Ihres Beitrags. Die Mitgliedschaft können Sie jederzeit kündigen; weitere Verpflichtungen entstehen durch die Mitgliedschaft nicht. Sie erhalten jährlich einen Rechenschaftsbericht und werden zu den Vereinsaktivitäten eingeladen. Schicken Sie einfach die Beitrittserklärung ausgefüllt an uns zurück.

Helfen Sie uns bei unserer Arbeit? Das wäre uns eine große Freude!

Kondolenzspende

Anstatt Kränzen bitten viele Trauernde im Namen des Verstorbenen um eine Spende. Ihre Trauergäste überweisen dann unter Angabe eines Stichworts, zum Beispiel dem Namen des Verstorbenen, eine Kondolenzspende auf unser Spendenkonto. Sie erhalten von uns etwa einen Monat nach der Trauerfeier eine Auflistung der Kondolenzspender mit Angabe der eingegangenen Gesamtsumme. Auf Wunsch stellen wir Spendern eine Zuwendungsbestätigung aus. Bitte teilen Sie uns hierzu Ihre vollständige Adresse mit.

Spendenkonto

Schwäbische Bank Stuttgart

IBAN: DE81 6002 0100 0000 0023 95

BIC: SCHWDESS

Kennwort: „Trauerfall“ und Name des Verstorbenen

 

Jubiläumsspende

Ein runder Geburtstag, Ehe- oder Dienstjubiläum, Geburt, Taufe, Hochzeit: Bitten Sie Ihre Gäste anstelle eines Geschenks doch einfach um eine Geldspende zugunsten des Palliativfördervereins. Sie erhalten von uns etwa einen Monat nach der Feier eine Auflistung der Spender mit Angabe der eingegangenen Gesamtsumme. Gerne können wir Zuwendungsbestätigungen ausstellen. Teilen Sie uns dazu bitte die vollständige Spenderadresse mit. Alternativ können Sie die „Geschenke“ auch selbst entgegennehmen und den Gesamtbetrag überweisen.

Spendenkonto

Schwäbische Bank Stuttgart

IBAN: DE81 6002 0100 0000 0023 95

BIC: SCHWDESS

Kennwort: „Jubiläum“ und Name des Jubilars

Testamentspende

Natürlich können Sie den Palliativförderverein auch in Ihrem Testament berücksichtigen. Gerne beraten wir Sie – sprechen Sie uns am besten direkt an.
 

Sponsoring

Sie möchten ein bestimmtes Projekt oder eine Veranstaltung des Palliativfördervereins durch ein einmaliges Sponsoring unterstützen? Kein Problem. Rufen Sie an oder mailen Sie uns. Wir geben Ihnen gern Auskunft über aktuelle Projekte.

Kontakt

Verein zur Förderung der Palliativmedizin im Marienhospital Stuttgart e.V.

Christoph Stöcker, Vorstand Palliativförderverein

Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart

Telefon: 0711 6489-3430 / Telefax: 0711 6489-843430

palliativverein@vinzenz.de

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

„Ich bin dabei!“ – Spendenaufruf für die Renovierung der Palliativstationen

Ihre Spende leistet einen wichtigen Beitrag

Markus Mord, Geschäftsführer

„Unsere Palliativstationen sollen den Kranken ein freundlicheres, helles Ambiente bieten. Für die hochwertige, an den besonderen Bedürfnissen der Patienten ausgerichteten Ausstattung sind wir auf Spenden angewiesen. Wir würden wir uns daher sehr freuen, wenn Sie sich entscheiden, die Renovierung finanziell zu unterstützen.“
 

Christoph Stöcker, Vorstand Palliativförderverein

„Bereits seit 1992 werden im Marienhospital Patienten palliativmedizinisch versorgt. Jetzt sind bauliche Verbesserungen vorzunehmen, und die Gesamtfinanzierung bedarf der Unterstützung durch Spenden von insgesamt 250.000 Euro. Helfen Sie uns dabei? Das wäre uns ein großes Anliegen!“

Damit unsere Patienten und Angehörigen sich wohlfühlen

Komfort in Patientenzimmern und Gemeinschaftsräumen

  • bequeme Sessel, Stühle und Sofas
  • hochwertig gepolstert und verarbeitet
  • für behagliches Verweilen
  • einladend für Gespräch und zum Ausruhen
     

Atmosphäre und Licht auf den gesamten Stationen

  • stimmungsvolle Beleuchtung für eine harmonische Atmosphäre
  • Lichtkonzept zur Akzentuierung von Kunst und Wänden auf der Station und in den Räumen
  • hochwertige Kunstausstattung
     

Einladende Begegnungsräume

  • Ess- und Kochmöglichkeiten für Angehörige und Patienten
  • komfortables und harmonisches Umfeld für Ruhe und ungestörtes Miteinander
  • künstlerisch gestalte Glasflächen im Innenbereich
Wohnlichkeit und Versorgtsein in den Patientenzimmern

Hochwertig ausgestattet

  • wohnliche Atmosphäre und bequemes, hochwertiges Mobiliar
  • moderne Medientechnik z. B. LED-Bildschirm, WLAN, TV
  • umlaufende Leiste für persönliche Bilder
  • blickdichte Glastrennungen auf der Terrasse
Warum die Palliativstationen renoviert werden

Die Räume entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard

Das Marienhospital Stuttgart war 1992 eines der ersten Krankenhäuser, die Palliativmedizin anboten. Inhaltlich sind Medizin und Pflege nach wie vor in der Spitze der Palliativmedizin anzusiedeln, die Räume entsprechen aber nicht mehr dem heutigen Standard.

Mehr Platz, mehr Licht und für jedes Zimmer ein eigenes Bad, besseres Raumangebot für Medizin, Pflege und Therapie sowie ein verbesserter Zugang zum vorhandenen Balkon werden durch den Umbau realisiert. Künftig werden die beiden bislang räumlich getrennten Stationen auf einer Ebene nebeneinander liegen – verbunden durch einen großen Pflegestützpunkt und gemeinsame Aufenthaltsräume. Die Zimmer werden mit einer neuen Medientechnik ausgestattet. Auch kleine, aber im Alltag wichtige Funktionen werden berücksichtigt, zum Beispiel eine Leiste für das Anbringen privater Fotos.

Warum wir Spenden für die Sanierung benötigen

Etwa zwei Millionen der Gesamtkosten trägt das Marienhospital

Die in einem Krankenhaus erbrachten Leistungen werden gegenüber den Krankenkassen abgerechnet und bezahlt; damit wird der laufende Betrieb der Häuser finanziert. Die Finanzierung von Investitionen ist in Baden-Württemberg Sache des Landes. Das Krankenhaus stellt für eine konkret geplante Maßnahme einen Förderantrag an das Sozialministerium. Dort wird entschieden, welche Maßnahmen gefördert werden. In der Regel betragen die förderfähigen Kosten circa 50 bis 60 Prozent der Gesamtkosten des Projekts.

Im Fall der Sanierung der Palliativstationen hat das Marienhospital Gesamtkosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro beim Sozialministerium eingereicht; etwa 2 Millionen Euro davon wird das Haus selbst tragen müssen. Für die Finanzierung besonderer Maßnahmen zur Förderung der Lebensqualität schwerstkranker Patienten bleibt da kein finanzieller Spielraum mehr. Deshalb ist das Marienhospital auf Förderer und Sponsoren angewiesen.

Ablauf der Renovierung

Umbau in zwei Bauabschnitten

Die Palliativmedizin befindet sich im ältesten Teil des Marienhospitals; die Sanierung ist deshalb besonders anspruchsvoll und zeitaufwändig. Um den Betrieb auch während der Bauzeit aufrechterhalten zu können, ziehen Teile der Palliativmedizin in andere Gebäudeteile um. Die Beeinträchtigung der Patienten durch die Arbeiten wird dadurch so gering wie möglich gehalten.

Die gesamte Baumaßnahme erstreckt sich über zwei Bauabschnitte bis zum Frühjahr 2019. Anfang Februar 2018 fand der Umzug einer der beiden Palliativstationen auf die neu gestaltete Ebene V5 im Gebäude St. Veronika statt. Im zweiten Bauabschnitt wird die Ebene L5 im Gebäude St. Luise modernisiert. Nach Abschluss der Arbeiten befinden sich dann beide Palliativstationen auf einer Ebene in den miteinander verbundenen Gebäuden.

In welcher Höhe wir Spendengelder benötigen

Unser „Wunschbetrag“ – eine Viertelmillion

Spenden in Höhe von insgesamt 250.000 Euro ermöglichen eine besondere und für die individuelle Lebensqualität und Betreuung der Patienten wichtige Ausstattung der Palliativstationen.

Downloads & Infomaterial