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Zertifizierungen

Um die qualitativ hochwertige Arbeit verschiedener Abteilungen und Bereiche zu bestätigen und zu dokumentieren, haben wir unsere Qualität in den vergangenen Jahren durch unabhängige externe Institutionen überprüfen lassen.
    Die Qualität unserer medizinischen Leistungserbringung gegenüber Patienten, Angehörigen, niedergelassenen Ärzten und Kostenträgern weisen wir durch verschiedene Zertifizierungen anhand von festgelegten Kriterienkatalogen nach. Dadurch bieten wir unseren Patienten eine bestmögliche Versorgung und Behandlung.

Zertifizierte Tumorzentren

Onkologisches Zentrum (DGHO)

Das Onkologische Zentrum Stuttgart wurde im September 2009 mit dem Ziel eingerichtet, die Behandlung von Patienten mit einer Tumorerkrankung am Marienhospital weiter zu verbessern. Im Januar 2010 wurde das Zentrum von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) als erstes seiner Art in Baden-Württemberg mit einem Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Zusätzlich ist das Onkologische Zentrum nach den Anforderungen der DIN EN ISO Norm 9001:2008 zertifiziert und erfüllt damit die definierten Qualitätskriterien.

Onkologisches Zentrum (ESMO)

Seit Herbst 2013 ist das Marienhospital ESMO-akkreditiert. Die hohe europäische Auszeichnung bescheinigt, dass an seinem Onkologischen Zentrum Tumorerkrankungen in allen Krankheitsphasen auf höchstem Niveau diagnostiziert und behandelt werden können. ESMO steht für „European Society of Medical Oncology“ und ist die führende Vereinigung europäischer Onkologen.

Brustzentrum

Anspruch und Ziel des Brustzentrums ist es, Frauen mit Brustkrebs medizinisch auf höchstem Niveau, qualitätsgesichert und leitliniengerecht zu behandeln, gleichzeitig aber auch einfühlsam und unter ganzheitlichen Gesichtspunkten. Bereits im Jahr 2003 wurde das Brustzentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie mit einem Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Zusätzlich ist das Brustzentrum nach den Anforderungen der DIN EN ISO Norm 9001:2008 zertifiziert und erfüllt damit die definierten Qualitätskriterien.

Darmzentrum

Mit dem Ziel, die Versorgung von Patienten mit Darmkrebs weiter zu verbessern, wurde 2008 am Marienhospital Stuttgart ein Darmzentrum einge­rich­tet. Die abgestimmte Zusammenarbeit von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen ermög­licht jedem Patienten ein optimales Behandlungs­ergebnis. Das Darmzentrum ist seit 2008 von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert sowie nach den Anforderungen der DIN EN ISO Norm 9001:2008 offiziell zertifiziert und erfüllt damit die definierten Qualitätskriterien.

Gynäkologisches Krebszentrum

Anspruch und Ziel des Gynäkologischen Krebszentrums ist es, Frauen mit gynäkologischen Krebserkrankungen medizinisch auf höchstem Niveau, qualitätsgesichert und leitliniengerecht zu behandeln, gleichzeitig aber auch einfühlsam und unter ganzheitlichen Gesichtspunkten. Das Gynäkologische Krebszentrum ist seit 2013 von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert sowie nach den Anforderungen der DIN EN ISO Norm 9001:2008 zertifiziert und erfüllt damit die definierten Qualitätskriterien.

Kopf-Hals-Tumorzentrum

Im Kopf-Hals-Tumorzentrum des Marienhospitals werden Tumoren von Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Nasen- und Nasennebenhöhle, Tumoren der Speicheldrüsen und der Lippen sowie der Gesichts- und Halshaut behandelt. Zu dem Behandlungsteam gehören in erster Linie HNO-Ärzte, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, Ärzte der Plastischen Wiederherstellungschirurgie, Onkologen und Strahlentherapeuten. Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist seit 2013 nach den Kriterien der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie) und nach den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Pankreaszentrum

Ziel des seit 2008 eingerichteten Stuttgarter Pankreaszentrums ist es, Patienten mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zu beraten und zu behandeln. Der Zusammenschluss von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen am Marienhospital Stuttgart gewährleistet dabei bestmögliche Behandlungsergebnisse. Das Pankreaszentrum ist seit 2011 von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert sowie nach den Anforderungen der DIN EN ISO Norm 9001:2008 offiziell zertifiziert und erfüllt damit die definierten Qualitätskriterien.

 

Weitere zertifizierte Kliniken und Abteilungen

Apotheke

Die Apotheke des Marienhospitals stellt Zytostatika, die vor allem zur Krebsbahandlung eingesetzt werden, über ein apothekenspezifisches Qualitätsmanagementsystem her. Dies wurde ihr von der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) bescheinigt.

Beruf und Familie

Logo Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie"

Das Marienhospital ist Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. In der bundesweit größten Plattform sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber vertreten, die sich für eine familienbewusste Personalpolitik interessieren und engagieren.

Endoprothetikzentrum

Im Marienhospital Stuttgart arbeiten verschiedene Fachbereiche in der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der großen Gelenke (Hüfte, Knie, Schulter und Ellbogen) erfolgreich zusammen. Mit dem Ziel, die Patienten­sicherheit und Qualität in der Versorgung mit Gelenkersatz weiter zu optimieren, wurde 2015 ein zertifiziertes Endo­prothetikzentrum (EndoCert) eingerichtet.

Gefäßzentrum

Anspruch und Ziel des interdisziplinären Gefäßzentrum ist, jedem Patienten die optimale Betreuung unter Berücksichtigung seiner individuellen Bedürfnisse angedeihen zu lassen. Hierfür stehen Spezialisten verschiedener Fachrichtungen zur Verfügung – unter anderem Gefäßmediziner, Gefäßchirurgen und Radiologen. Seit 2012 ist die Einrichtung mit einem Dreifach-Qualitätszertifikat ausgezeichnet, das bescheinigt, sich erfolgreich einem gemeinsamen Prüfungsverfahren durch drei Fachgesellschaften (DGG, DRG, DGA) unterzogen zu haben.

Hypertonie-Zentrum

Im April 2014 wurde das Marienhospital Stuttgart als Hypertonie-Zentrum zertifiziert. Verliehen wird die Auszeichnung von der Deutschen Hochdruckliga (DHL) – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention. Das Zertifikat erhalten Kliniken, in denen die Behandlung von Bluthochdruck nach derzeit höchstmöglichen Standards erfolgt.

Innere Medizin I (Diabetologie)

Das Zentrum für Innere Medizin I mit dem Schwerpunkt Diabetologie und Endokrinologie ist – gemäß den Richtlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) – Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker (Stufe 1)

Innere Medizin II (Schlaflabor)

Seit Ende Juni 2003 erfüllt das hauseigene Schlaflabor die Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Alle Prozessabläufe – von der Diagnose bis zur Therapie – laufen nach geprüften und qualitätsgesicherten Standards ab.

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (DeGIR)

Für die erfolgreiche Teilnahme am Qualitätssicherungsprogramm für radiologische Interventionen 2015 wurde die radiologische Klinik am Marienhospital Stuttgart mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Verliehen hat es die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR).

Klinikhygiene

Die Abteilung Klinikhygiene beteiligt sich am Nationalen Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) entsprechend den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes. Für das Einhalten der qualitätssichernden Maßnahmen bei der Durchführung wurde sie vom NRZ zertifiziert.

Neuromuskuläres Zentrum

Auf der Basis der Qualitätskriterien für neuromuskuläre Zentren wird das Neuromuskuläre Zentrum Stuttgart regelmäßig überprüft – bislang erfolgreich. Es erhielt daraufhin von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) das Gütesiegel „Zertifiziertes Zentrum“, das jeweils drei Jahre lang gültig ist.

Regionale Stroke-Unit

Die Stroke-Unit des Marienhospitals Stuttgart ist seit 2015 nach den Anforderungen der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) als „regionale Stroke-Unit“ zertifiziert.

Regionales Traumazentrum

Das Marienhospital Stuttgart ist als regionales Traumazentrum Teil des Traumanetzwerks Stuttgart und versorgt schwer verletzte Patienten. Das Zentrum ist durch das TraumaNetzwerk DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) seit 2009 auditiert.

Zentrum für Alterstraumatologie

Die Zahl alter Menschen steigt und damit auch die Zahl von Altersfrakturen. Typisch für Verletzungen im Alter sind daher Brüche an Oberschenkelhals, Oberarm, Handgelenk oder Wirbelkörpern. Das Zentrum für Alterstraumatologie ist bundesweit als eines der ersten seiner Art seit 2013 nach den Kriterien von DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) durch das Auditverfahren „Kompetenz zur Steigerung von Qualität und Sicherheit in der Alterstraumatologie“ geprüft.

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