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Pflege

Jürgen Gerstetter, Pflegedirektor im Marienhospital Stuttgart

Jürgen Gerstetter, Pflegedirektor

Geprägt vom vinzentinischen Grundgedanken 'Liebe sei Tat', steht neben der kompetenten pflegerischen Versorgung durch unsere engagierten Mitarbeiter die Hinwendung zu unseren Patienten im Vordergrund.

Team der Pflegedirektion

Jürgen Gerstetter, Pflegedirektor am Marienhospital Stuttgart

Jürgen Gerstetter
Pflegedirektor
Dipl.-Pflegewirt (FH)
Telefon: 0711 6489-3320
juergen.gerstetter@vinzenz.de

Kristina Kelm, Stellvertretende Pflegedirektorin am Marienhospital Stuttgart

Kristina Kelm
Stellvertretende Pflegedirektorin
Pflege/Pflegemanagement (B.A.)
Telefon: 0711 6489-3287
kristina.kelm@vinzenz.de

Carola Kaltschmidt, Sekretärin der Pflegedirektion am Marienhospital Stuttgart

Carola Kaltschmidt
Sekretärin
Telefon: 0711 6489-2912
Telefax: 0711 6489-2884
pflegedirektion@vinzenz.de

Veronika Bessel, Pflegedienstleiterin am Marienhospital Stuttgart

Veronika Bessel
Pflegedienstleiterin
Telefon: 0711 6489-2140
veronika.bessel@vinzenz.de

Anette Freyhardt, Pflegedienstleiterin am Marienhospital Stuttgart

Anette Freyhardt
Pflegedienstleiterin
Telefon: 0711 6489-3410
anette.freyhardt@vinzenz.de

Alois Kehren, Pflegedienstleiter am Marienhospital Stuttgart

Alois Kehren
Pflegedienstleiter
Fachwirt für Alten- und Krankenpflege, Qualitätsbeauftragter
Telefon: 0711 6489-3480
alois.kehren@vinzenz.de

Frank Lehre, Pflegedienstleiter am Marienhospital Stuttgart

Frank Lehre
Pflegedienstleiter
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Telefon: 0711 6489-2927
frank.lehre@vinzenz.de

Anton Wiebe, Pflegedienstleiter am Marienhospital Stuttgart

Anton Wiebe
Pflegedienstleiter
Telefon: 0711 6489-3415
anton.wiebe@vinzenz.de

 

Petra Schappacher, Fachverantwortliche am Marienhospital Stuttgart

Petra Schappacher
Fachverantwortliche
Dipl.-Pflegewirtin (FH)
Telefon: 0711 6489-3295
petra.schappacher@vinzenz.de

Martina Elser, Stabsstelle Pflegeentwicklung am Marienhospital Stuttgart

Martina Elser
Stabsstelle Pflegeentwicklung
Dipl.-Pflegewirtin (FH)
Telefon: 0711 6489-2234
martina.elser@vinzenz.de

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes stellen mit über 700 Gesundheits- und Krankenpflegeinnen und -pflegern die größte Berufsgruppe im Marienhospital Stuttgart dar.
    Unsere Pflegenden richten ihre Tätigkeiten an den individuellen Bedürfnissen der Patienten aus. Dabei werden diese und ihre Angehörigen in die damit verbundenen Prozesse einbezogen. Unsere Mitarbeiter in der Pflege sehen sich als Wegbegleiter und berücksichtigen alle sozialen, kulturellen, physischen und psychischen Komponenten.
    Damit Sie sich als Patient sicher und wohl in unserem Hause fühlen, legen wir größten Wert auf Beratung, Information und Anleitung. Gemeinsam mit Ihnen werden Strategien zur Erhaltung der Lebensqualität entwickelt. Hierbei leben wir ein zwischenmenschliches und vertrauensvolles Miteinander.
    Wir stärken unsere Mitarbeiter und übergeben ihnen Verantwortung, indem wir sie an Veränderungsprozessen und Entscheidungen beteiligen. Eine kontinuierliche Personalentwicklung fördert sie in ihrer Professionalisierung. Wir erleben täglich die Freude unserer Mitarbeiter an der Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz kreativ mitgestalten zu können.

Interessiert an einer Mitarbeit?

Haben Sie Lust, in einem innovativen Krankenhaus mit einem vielseitigem Spektrum mitzuarbeiten, in dem Sie Ihr fachliches Wissen einsetzen und Ihre Persönlichkeit einbringen können? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Stellenangebote im Pflegebereich finden Sie in unserem Bewerberportal.

Pflege- und Funktionsdienst

Pflege auf der Station

Wir verfügen über rund 30 Stationen unterschiedlicher Größe. Das kann eine kleine Einheit mit 25 oder eine große mit bis zu 46 Betten sein. Alle Teams auf unseren Stationen zeichnen sich durch einen wertschätzenden und partnerschaftlichen Umgang miteinander aus. Pflegende und Ärzteschaft arbeiten Hand in Hand.
    Auf den Stationen Intensiv, Palliativ und Intermediate-Care versorgen qualifizierte Pflegefachkräfte mit Fachweiterbildung die Patienten. Die Dokumentation in der EDV und der Umgang mit der elektronischen Patientenakte ist für uns schon lange selbstverständlich.

Funktionsbereiche

Wir decken ein besonders großes Spektrum an Operationen und Operationstechniken ab. Unsere attraktiven Funktionsbereiche sind mit der neuesten Medizingerätetechnik ausgestattet.

Personalentwicklung

Personalentwicklung beschäftigt sich mit der systematischen Förderung der beruflichen Qualifikation. Dies bedeutet, dass fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten kontinuierlich entwickelt und auch die Lernfähigkeit und soziale Kompetenz vorangebracht werden. Des Weiteren soll die Fähigkeit zur Motivation und Bewältigung kognitiver wie emotionaler Belastungen erlernt werden.
    Wir sehen die kontinuierliche Qualifizierung unserer Mitarbeiter als eine wichtige Aufgabe an. Dabei arbeiten wir mit den verschiedensten Instrumenten der Personalentwicklung. So wird von Pflegenden erarbeitetes Wissen aus Fort- und Weiterbildungen, Referaten oder Facharbeiten für ihre Kollegen zugänglich gemacht. Damit wird ein reger Wissensaustausch untereinander gelebt. Unser Ziel ist, Wissen innerhalb des Hauses zu vernetzen, das heißt, es transparent und zugänglich für jedermann zu machen und somit Wissen aufzubauen, zu erhalten und zu erweitern.
    Darüber hinaus bieten wir über unser Bildungszentrum Vinzenz von Paul diverse Aus-, Fort- und Weiterbildungen an.

Pflegeorganisation

Der Pflegedirektion sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes auf den Stationen sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Funktionsbereichs im OP, in der Anästhesie, in der Zentralsterilisation, in den Ambulanzen sowie der interdisziplinären Notaufnahme unterstellt. Die Gesamtleitung des Pflege- und Funktionsdienstes obliegt dem kommissarischen Leiter der Pflegedirektion Jürgen Gerstetter. Für die einzelnen Bereiche sind die jeweiligen Pflegedienstleitungen zuständig.
    Neben dem Personal des Pflege- und Funktionsdienstes sind der Sozialdienst und die Pflegeüberleitung, die Stoma- und Wundtherapie sowie das Patienten-Informationszentrum (PIZ) organisatorisch der Pflegedirektion zugeordnet.

Pflegeverständnis

Pflege lebt von Beziehung

Wir Pflegende stehen in Beziehung zu den Patienten und ihren Angehörigen, gestalten die Zusammenarbeit im Team und mit allen beteiligten Berufsgruppen. Erfolgreiche Beziehungen sind gekennzeichnet von gegenseitigem Vertrauen und Respekt, von wohlwollendem Zuhören und Wahrnehmen, von Humor und Freude. Beziehungen sind spannend und geprägt vom Wunsch nach Gelingen.

Pflege lebt von Fachkompetenz

Wir verstehen uns als Wegbegleitende. Darum berücksichtigen wir die Kräfte und Fähigkeiten der Patienten und beziehen sie in die Planung und Durchführung der Pflege ein. Unsere lebensfördernde Haltung vermitteln wir in der Beratung zur gesunden Lebensführung und in der aktiven Auseinandersetzung mit Leben, Sterben und Tod.

Pflege lebt in Rahmenbedingungen

Die äußeren Rahmenbedingungen lassen uns manchmal weniger Spielraum für die Pflege, als wir für notwendig erachten. Wir setzen uns mit den daraus entstehenden Belastungen und Grenzen auseinander und lernen, neue Wege zu finden.

Pflege lebt in Bewegung

Pflege steht in Beziehung zum Menschen und damit zum Leben, das sich stets in Entwicklung und Bewegung befindet. Deshalb verstehen wir uns als lebenslang Lernende, die mit schöpferischer Fantasie und Engagement bestmögliche Pflegequalität für unsere Patienten erreichen wollen.

Pflegeentwicklung

Pflege anhand des Pflegeprozesses

Wir verstehen Pflege als einen Beziehungsprozess. Dazu wenden wir den allgemeingültigen Pflegeprozess an.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Unser gesamtes Handeln in der Pflege basiert auf den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Durch einen kontinuierlichen Theorie-Praxis-Transfer in allen Bereichen gelingt es, neue Konzepte in Projekt- und Arbeitsgruppen besonders schnell umzusetzen.

Pflegekonzepte

Durch integrierte Pflegekonzepte wird die Professionalisierung unseres Pflegedienstes stetig gesichert. Wir gestalten unsere individuelle Pflege zum Beispiel durch:
  • Konzept zur Patientenedukation
  • Onkologisches Pflegekonzept
  • Basale Stimulation
  • Bobath und Kinästhetik
  • Lernortkooperation
  • Deeskalationsmanagement

Qualitätssicherung

Wir orientieren uns an Wissenschaft, Forschung und Praxis und integrieren neueste Erkenntnisse in unseren beruflichen Alltag. Dabei unterscheiden wir zwischen interner und externer Qualitätssicherung.

Interne Qualitätssicherung und -entwicklung

Um ein hohes Qualitätsniveau zu erzielen, achten wir bei der internen Qualitätssicherung auf strukturierte Prozesse. Dabei orientieren wir uns am kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Bei Veränderung der Rahmenbedingungen passen wir unsere Prozesse dynamisch an. Dies garantiert uns ein stetig hohes Qualitätsniveau.

Unsere Qualitätsinstrumente sind zum Beispiel:
  • Implementierung der Expertenstandards (seither: Dekubitusprophylaxe in der Pflege, Schmerzmanagement in der Pflege, Förderung der Harnkontinenz in der Pflege, Sturzprophylaxe in der Pflege)
  • Teilnahme an pflegewissenschaftlichen Studien
  • Entwicklung von Pflegepfaden, -richtlinien und -standards
  • Fallbesprechungen
  • verschiedene Arbeitsgruppen (z. B. Wundmanagement)
  • Durchführung interner Audits 

Externe Qualitätssicherung

Die externe Qualitätssicherung beinhaltet einrichtungsübergreifende Maßnahmen und ist für alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtend. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist hierzu das zentrale Beratungs- und Beschlussgremium. Einzelne weitere Institute sind mit untergeordneten Themen wie beispielsweise Auswertungen auf Landesebene etc. betraut worden.

Zu den Instituten gehören:
  • Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS)
  • AQUA-Institut (Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen) und
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Hauptziel ist dabei, sowohl die medizinischen als auch die pflegerischen Leistungen der Krankenhäuser in Deutschland zu verbessern und transparent abzubilden.

Wund- und Stomatherapie

Wundtherapie

In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten beraten wir Patienten, Angehörige und Pflegepersonal im Umgang mit modernen Wundversorgungsmaterialien.

Stomatherapie

Bei der Stomaversorgung steht die Beratung des Patienten und seiner Angehörigen im Vordergrund.

Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung:
  • Informationsgespräche vor der Operation
  • Beratung und Anleitung bei der Wahl des individuellen Versorgungssystems
  • Leben mit der Stomaanlage (Hilfestellung)
  • Stomasprechstunde

Kontinenzberatung

Folgende Leistungen bieten wir an:
  • individuelle Beratung
  • Vorstellung  der Versorgungsmaterialen
  • Beratung bei Kontinenzproblemen

Informationen zum Herunterladen

Umgang mit chronischen Wunden
(Broschüre, 547 KB)

Vorbeugen von Druckgeschwüren
(Broschüre, 403)

Schmerzbehandlung nach der Operation
(Faltblatt, 96 KB)

Stürze verhindern
(Faltblatt, 102 KB)

Ratschläge für Stomaträger
(Faltblatt, 176 KB)

Registrierung beruflich Pflegender
(Broschüre, 1,4 MB)

Antrag zur Registrierung
(Formular, 188 KB)

Kontakt

Pflegedirektion

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
Sekretariat
Telefon: 0711 6489-2912
Telefax: 0711 6489-2884
pflegedirektion@vinzenz.de

Information

Broschüre: „Umgang mit chronischen Wunden“

Alles Wissenswerte rund um die Versorgung chronischer Wunden können Sie hier nachlesen (PDF-Datei, 547 KB).

Broschüre lesen >
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