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Das Marienhospital baut weiter

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörigen und Besucher,

das Marienhospital befindet sich in einer weitreichenden Umbauphase. Es ist uns daher wichtig, Sie regelmäßig über die aktuellen Bauentwicklungen zu informieren.

Modernisierung des OP-Bereichs

In den vier modernisierten und vergrößerten OP-Sälen ist im September 2017 wieder der Betrieb aufgenommen worden. Der neue Hybrid-OP wird vor allem von der Gefäßchirurgie genutzt. Zwei der Operationssäle sind mit einem turbulenzarmen Belüftungssystem ausgerüstet (sogenannte TAV-Decke für „Turbulenz-arme Verdrängungsströmungs-Decke“). Die OP-Integration von Geräten, die zur Zeit installiert werden, ermöglicht ein optimales Bild- und Datenmanagement in den Operationssälen.
    Im September hat außerdem der zweite Bauabschnitt im OP-Bereich begonnen. Die Modernisierung dreier weiterer Operationssäle soll bis Ende Oktober 2018 abgeschlossen sein. 

Umbau der Palliativstationen

Der Umbau der beiden Palliativstationen im Marienhospital schreitet erfolgreich voran. Ziel des Umbaus ist es, die beiden Standorte in den Gebäuden St. Veronika und St. Luise auf eine Ebene umzuziehen und zu modernisieren. Die Rohbauphase im Gebäude St. Veronika wurde im September abgeschlossen. Zur Zeit werden die Nasszellen installiert und der Innenausbau durchgeführt.
    Für Januar 2018 ist der Umzug einer der beiden Palliativstationen auf die neue gestaltete Ebene V5 im Gebäude St. Veronika geplant. Im zweiten Bauabschnitt wird die Ebene L5 im Gebäude St. Luise modernisiert.

 

Der Umbau im Marienhospital seit 2012 im Bild

Seit dem Frühjahr 2012 befindet sich das Marienhospital wieder in einer längeren Bau- bzw. Umbauphase. Die nachfolgenden Bilderreihen zeigen die Entwicklung der letzten Jahre.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Oktober 2017 (7 Bilder)

In einem der vier neuen Operationssälen wird mit Blick auf den Bodensee operiert.
Zwei Operationssäle sind mit einem turbulenzarmen Belüftungssystem (TAV-Decke) ausgestattet.
Im September 2017 begann der nächste Bauabschnitt hinsichtlich OP-Modernisierung: Drei weitere OPs werden gerade wieder in den Rohbauzustand gebracht.
Einer der Operationssäle ist mit einer fest installierten Hybrid-Angiografie-Anlage ausgestattet. Diese lässt sich direkt vom OP-Tisch aus bedienen und liefert Bilder in hoher Qualität aus dem Körperinneren.
Auf der aktuell umgebauten Palliativstation hat jedes Patientenzimmer künftig eine eigene Nasszelle.
Zur Zeit werden die Flure gestrichen.
Freundlich und hell – so werden die neuen Patientenzimmer auf den Palliativstationen gestaltet.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Juli 2017 (10 Bilder)

Einer der neuen Operationssäle ist mit einer fest installierten Hybrid-Angiografie-Anlage ausgestattet.
Von einem kleinen Nebenraum aus wird die Hybrid-Angiografie-Anlage gesteuert.
Die verglasten Wände der neuen Operationssäle werden mit verschiedenen Farbflächen und Motiven bedruckt.
Zur Zeit werden im Gebäude St. Veronika neue Durchbrüche gemacht und alte geschlossen.
Jedes Patientenzimmer hat künftig eine eigene Nasszelle.
Auch Aufenthaltsräume werden auf den Palliativstationen gebaut.
Der überdachte Fahrradunterstand steht in der Liegendkrankeneinfahrt entlang des Veronikagebäudes.
Bis zu 27 Fahrräder parken hier jetzt gegen Wind und Wetter geschützt.
Die Schließfächer bieten Platz für die Akkuladestationen der Elektrofahrräder.
Der Raucherpavillon befindet sich in der Liegendkrankeneinfahrt neben dem Gebäude St. Luise.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis April 2017 (10 Bilder)

Blick von St. Paul auf die gerade im Umbau befindlichen Operationssäle
Die Erneuerung und der Operationssäle ist in vollem Gange.
In den im Umbau befindlichen Operationssäle wird modernste Technik installiert.
Auch das Geschoss über den Operationssälen ist vom Umbau betroffen.
Die Palliativstation im 3. Stock des Veronika-Gebäudes wurde bereits geräumt.
Die Dienstzimmer im 3. Stock werden nicht mehr benutzt.
Auch die Patientenzimmer stehen leer.
Künftig parken bis zu 27 Fahrräder in der Liegendkrankeneinfahrt und sind dort gegen Wind und Wetter geschützt.
Der überdachte Fahrradunterstand wird in der Liegendkrankeneinfahrt entlang des Veronika-Gebäudes gebaut.
Anstelle des Blumenbeets entsteht in der Liegenkrankeneinfahrt neben dem Luisen-Gebäude ein Raucherpavillon.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Mai 2016 (7 Bilder)

Der Modulbau (graues Gebäude), in dem ab Sommer 2016 interimsweise Operationen stattfinden werden.
Einer der drei zukünftigen Interims-OP-Säle im Modulbau. Die Anschlüsse für die medizintechnischen Geräte an der Decke kann man bereits erkennen.
Im Rohbau: Der zweite Operationssaal, in dem übergangsweise operiert wird.
Hier entstehen Waschräume für den OP.
Im hellen und großzügig gestalteten Gruppenraum der Psychosomatischen Klinik  finden Therapiesitzungen statt.
Ein Ruheraum mit Sesseln bietet tagesklinischen Patienten die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Der breite Flur des 6. Stocks im Gebäude St. Paul wurde mit farbenfrohen Bildern geschmückt.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Januar 2016 (6 Bilder)

Die Patientenzimmer der neuen Intensivstationen sind großzügig gestaltet.
Ein Kunststoffpatient war am Tag der offenen Tür im September 2015 einziger Kranker. „Echte“ Patienten werden dort seit Dezember 2015 behandelt.
Oliver Stefani, Designer und Ingenieur des Fraunhofer-Instituts in Stuttgart, stellt das Lichtkonzept für die neue Intensivabteilung vor.
Am Tag der offenen Tür im September 2015 konnten Besucher bereits sehen, wie ein Patientenzimmer mit Farbkonzept wirkt.
Der geräumige Flur der Intensivabteilung bietet Platz für Monitore zur Patientenüberwachung und zur Betrachtung von Röntgenbildern.
Die Intensivabteilung (hier farbig leuchtend) befindet sich im Hauptgebäude St. Maria des Marienhospitals auf der Ebene M2.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Juli 2015 (5 Bilder)

Erste medizintechnische Installationsarbeiten sind bereits erfolgt.
Bodenbelags- und Malerarbeiten laufen jetzt aktuell.
Die Arbeit an den Decken ist in vollem Gange.
Der neue Linearbeschleuniger in der Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin ist bald einsatzbereit.
Der hintere Teil des Linearbeschleunigers: Es ist ein technisch kompliziertes und äußerst aufwendig produziertes High-Tech-Gerät.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Februar 2015 (6 Bilder)

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Weitere Umbauten auf M0: Anästhesie-Ambulanz und Spielecke

Für die Patienten in der Anästhesie-Ambulanz steht jetzt ein hell eingerichtetes Wartezimmer mit Glasfront bereit.
Die Anmeldung im Wartezimmer ist modern gestaltet und entspricht dem Design der Patienteninformation.
Auf der Eingangsebene gibt es nun auch eine Spielecke für Kinder.

Neubau auf dem Dach von M1: Erweiterung der Intensivstationen

Der Höhenunterschied von Bestands- und Neubau im Hauptgebäude St. Maria auf der Ebene M2, der circa 30 cm beträgt, wird durch einen Doppelboden ausgeglichen.
Der Neubau stellt eine große Erweiterung für die künftigen Intensivstationen des Marienhospitals dar.
Es sind schon einzelne Räume erkennbar.

Die Eingangshalle wird renoviert: Es geht voran (4 Bilder)

Das Patienten-Informationszentrum (PIZ) hat seine neuen Räumlichkeiten neben der Information bezogen.
Die neue Information liegt direkt im Blickfeld der Besucher, die das Gebäude St. Maria durch den Haupteingang betreten.
Der Kiosk befindet sich seit Dezember 2012 in seinen neuen Räumen gegenüber der Patientenaufnahme.
Die Patientenaufnahme: Die neuen Räume wirken hell und lichtdurchflutet und haben offene Gestaltungselemente.

Der Modulbau: innen und außen fertiggestellt

Der Innenausbau des Modulbaus ist abgeschlossen.
Der Modulbau mit fertiger grau-weißer Außenfassade.

Hauptgebäude Ebene M1: Bauarbeiten in der Kardiologie

Im April 2013 fanden die ersten Untersuchungen am neuen Linksherzkatheter-Messplatz statt.
Alle weiteren Baumaßnahmen in diesem Bereich erfolgen in laufendem Betrieb.

In der Radiologie: Anlieferung des zweiten MRT

Der zweite volldigitale Magnetresonanztomograf (MRT) der Radiologie wurde vor Kurzem angeliefert. Er ergänzt das bereits vorhandene Gerät.
Um den MRT ins Gebäude zu bekommen, musste ein Teil der Gebäudefassade auf Höhe der Ebene M1 entfernt werden. Der MRT wurde in einen dort vorhandenen Lichtschacht abgelassen (siehe Bild) und konnte dann durch die geöffnete Fassade ins Gebäude gezogen werden.
Die ersten Untersuchungen mit dem neuen MRT finden voraussichtlich Ende Mai 2013 statt.

Chronologie der Baufortschritte: Umbau Intensiv- und OP-Abteilung (7 Bilder)

Frühjahr 2012: Die hausinternen Ingenieure Rainer Friedmann (links) und Thomas Saur studieren die Baupläne. Hier auf dem Dachvorsprung des Hauptgebäudes soll für die vergrößerten Intensiv- und OP-Abteilungen zweigeschossig aufgestockt werden.
Baumaßnahmen bis 2014: zweistöckiger Interims-Modulbau (1), der bis Herbst 2012 errichtet wird. Hier ziehen die Intensivstationen (2) ein. Der bisherige Intensivbereich auf der Ebene M2 wird dann komplett saniert und erweitert (3). 2014 werden die bisherigen Operationssäle (4) saniert und vergrößert (5).
Im Mai 2012 begannen die Bauarbeiten mit dem Graben der Fundamente für den Stelzenbau der Interims-Intensivabteilung. Ein Teil des Patientengartens musste dafür weichen.
Die neue Intensivabteilung wird deutlich größer. Die Bettenzahl soll von 20 auf 30 Betten steigen.
Damit die bisherige Intensivabteilung erweitert und modernisiert werden konnte, mussten zusätzliche Räume geschaffen werden. Dies gelang mithilfe mehrstöckiger Moduleinheiten, die auf einer Metallkonstruktion im ehemaligen Patientengarten errichtet und direkt mit dem Hauptgebäude verbunden wurden.
Anfang August wurden die Fertigbau-Module der Interims-Intensivabteilung angeliefert und aufgebaut. Vier Wochen später war bereits der Fassadenputz aufgetragen; Anfang September folgte der Anstrich.
Nachdem der Verputz erfolgt ist, wurde die Außenfassade des Interimsbaus für die Intensivabteilung grau-weiß angestrichen.

Kontakt

Abteilung Bau-/Facilitymanagement

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
Telefon: 0711 6489-3253
petra.schreiter@vinzenz.de

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