Home > Über uns > Bau/Umbau gehen weiter
  Schrift     Kontrast   Drucken   Schließen  

Das Marienhospital baut weiter

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörigen und Besucher,

das Marienhospital befindet sich in einer weitreichenden Umbauphase. Es ist uns daher wichtig, Sie regelmäßig über die aktuellen Bauentwicklungen zu informieren.

Umbau OP-Bereich

Bettenzahl der Intensivabteilung steigt auf 29

Das Marienhospital ist mit 14 Zentral-Operationssälen ausgestattet, wovon die Hälfte umgebaut und erneuert wird. Steigende Anforderungen an medizinische Versorgung und eine zunehmende Anzahl an medizintechnischen Geräten sind Anlass für den Umbau. Es sind mehrere Bauabschnitte erforderlich, um den laufenden Betrieb der OP-Bereiche zu gewährleisten.
    In einem ersten Bauabschnitt erfolgt der Umbau von vier OP-Sälen. In einem Jahr beginnt dann der zweite, in dem weitere drei OP-Säle umgebaut werden. Der erste Bauabschnitt beinhaltet auch einen neuen zentralen Umkleide- und Aufenthaltsbereich im OP, dieser ist fast fertig. An einer farbigen Beleuchtung wird gearbeitet, um optimale Lichtbedingungen zu schaffen.

Nutzung Modulbau in OP-Bauzeit

Ab Juli 2016 wird der Interimsbau wieder genutzt: Ein großer Teil der Operationen wird dorthin verlagert. Ziel ist, die OP-Kapazität während des Umbaus eins zu eins zu ersetzen. Der Modulbau wurde im Jahr 2013 hinter dem Hauptgebäude des Marienhospitals errichtet und vom ausgelagerten Intensivbereich genutzt, bis der Umbau der neuen Intensivabteilung im Hauptgebäude St. Maria abgeschlossen war. Im Modulbau sind die Bauarbeiten aktuell in vollem Gange, um das Gebäude für die OP-Zwischennutzung vorzubereiten. Die OP-Säle werden mit neuer Medizintechnik ausgestattet.

Innendekoration der Kinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der sechste Stock des Gebäudes St. Paul wurde renoviert. Seit Anfang 2016 hat dort die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie eröffnet. Den Patienten stehen 12 Einzelzimmer mit Balkon und sechs tagesklinische Plätze zur Verfügung. Auf der Station sind Aufenthaltsräume und ein Ruheraum für die tagesklinischen Patienten vorhanden. Im April 2016 wurden farbenfrohe Fotografien in den Fluren aufgehängt.

 

Der Umbau im Marienhospital seit 2012 im Bild

Seit dem Frühjahr 2012 befindet sich das Marienhospital wieder in einer längeren Bau- bzw. Umbauphase. Die nachfolgenden Bilderreihen zeigen die Entwicklung der letzten Jahre.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Mai 2016 (7 Bilder)

Der Modulbau (graues Gebäude), in dem ab Sommer 2016 interimsweise Operationen stattfinden werden.
Einer der drei zukünftigen Interims-OP-Säle im Modulbau. Die Anschlüsse für die medizintechnischen Geräte an der Decke kann man bereits erkennen.
Im Rohbau: Der zweite Operationssaal, in dem übergangsweise operiert wird.
Hier entstehen Waschräume für den OP.
Im hellen und großzügig gestalteten Gruppenraum der Psychosomatischen Klinik  finden Therapiesitzungen statt.
Ein Ruheraum mit Sesseln bietet tagesklinischen Patienten die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Der breite Flur des 6. Stocks im Gebäude St. Paul wurde mit farbenfrohen Bildern geschmückt.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Januar 2016 (6 Bilder)

Die Patientenzimmer der neuen Intensivstationen sind großzügig gestaltet.
Ein Kunststoffpatient war am Tag der offenen Tür im September 2015 einziger Kranker. „Echte“ Patienten werden dort seit Dezember 2015 behandelt.
Oliver Stefani, Designer und Ingenieur des Fraunhofer-Instituts in Stuttgart, stellt das Lichtkonzept für die neue Intensivabteilung vor.
Am Tag der offenen Tür im September 2015 konnten Besucher bereits sehen, wie ein Patientenzimmer mit Farbkonzept wirkt.
Der geräumige Flur der Intensivabteilung bietet Platz für Monitore zur Patientenüberwachung und zur Betrachtung von Röntgenbildern.
Die Intensivabteilung (hier farbig leuchtend) befindet sich im Hauptgebäude St. Maria des Marienhospitals auf der Ebene M2.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Juli 2015 (5 Bilder)

Erste medizintechnische Installationsarbeiten sind bereits erfolgt.
Bodenbelags- und Malerarbeiten laufen jetzt aktuell.
Die Arbeit an den Decken ist in vollem Gange.
Der neue Linearbeschleuniger in der Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin ist bald einsatzbereit.
Der hintere Teil des Linearbeschleunigers: Es ist ein technisch kompliziertes und äußerst aufwendig produziertes High-Tech-Gerät.

Baufortschritte: erfolgte Maßnahmen bis Februar 2015 (6 Bilder)

kran_600x400.jpg,geruest_600x400.jpg,fassade_600x399.jpg,intensiv1_600x399.jpg,intensiv3_600x400.jpg,linac_600x401.jpg

Weitere Umbauten auf M0: Anästhesie-Ambulanz und Spielecke

Für die Patienten in der Anästhesie-Ambulanz steht jetzt ein hell eingerichtetes Wartezimmer mit Glasfront bereit.
Die Anmeldung im Wartezimmer ist modern gestaltet und entspricht dem Design der Patienteninformation.
Auf der Eingangsebene gibt es nun auch eine Spielecke für Kinder.

Neubau auf dem Dach von M1: Erweiterung der Intensivstationen

Der Höhenunterschied von Bestands- und Neubau im Hauptgebäude St. Maria auf der Ebene M2, der circa 30 cm beträgt, wird durch einen Doppelboden ausgeglichen.
Der Neubau stellt eine große Erweiterung für die künftigen Intensivstationen des Marienhospitals dar.
Es sind schon einzelne Räume erkennbar.

Die Eingangshalle wird renoviert: Es geht voran (4 Bilder)

Das Patienten-Informationszentrum (PIZ) hat seine neuen Räumlichkeiten neben der Information bezogen.
Die neue Information liegt direkt im Blickfeld der Besucher, die das Gebäude St. Maria durch den Haupteingang betreten.
Der Kiosk befindet sich seit Dezember 2012 in seinen neuen Räumen gegenüber der Patientenaufnahme.
Die Patientenaufnahme: Die neuen Räume wirken hell und lichtdurchflutet und haben offene Gestaltungselemente.

Der Modulbau: innen und außen fertiggestellt

Der Innenausbau des Modulbaus ist abgeschlossen.
Der Modulbau mit fertiger grau-weißer Außenfassade.

Hauptgebäude Ebene M1: Bauarbeiten in der Kardiologie

Im April 2013 fanden die ersten Untersuchungen am neuen Linksherzkatheter-Messplatz statt.
Alle weiteren Baumaßnahmen in diesem Bereich erfolgen in laufendem Betrieb.

In der Radiologie: Anlieferung des zweiten MRT

Der zweite volldigitale Magnetresonanztomograf (MRT) der Radiologie wurde vor Kurzem angeliefert. Er ergänzt das bereits vorhandene Gerät.
Um den MRT ins Gebäude zu bekommen, musste ein Teil der Gebäudefassade auf Höhe der Ebene M1 entfernt werden. Der MRT wurde in einen dort vorhandenen Lichtschacht abgelassen (siehe Bild) und konnte dann durch die geöffnete Fassade ins Gebäude gezogen werden.
Die ersten Untersuchungen mit dem neuen MRT finden voraussichtlich Ende Mai 2013 statt.

Chronologie der Baufortschritte: Umbau Intensiv- und OP-Abteilung (7 Bilder)

Frühjahr 2012: Die hausinternen Ingenieure Rainer Friedmann (links) und Thomas Saur studieren die Baupläne. Hier auf dem Dachvorsprung des Hauptgebäudes soll für die vergrößerten Intensiv- und OP-Abteilungen zweigeschossig aufgestockt werden.
Baumaßnahmen bis 2014: zweistöckiger Interims-Modulbau (1), der bis Herbst 2012 errichtet wird. Hier ziehen die Intensivstationen (2) ein. Der bisherige Intensivbereich auf der Ebene M2 wird dann komplett saniert und erweitert (3). 2014 werden die bisherigen Operationssäle (4) saniert und vergrößert (5).
Im Mai 2012 begannen die Bauarbeiten mit dem Graben der Fundamente für den Stelzenbau der Interims-Intensivabteilung. Ein Teil des Patientengartens musste dafür weichen.
Die neue Intensivabteilung wird deutlich größer. Die Bettenzahl soll von 20 auf 30 Betten steigen.
Damit die bisherige Intensivabteilung erweitert und modernisiert werden konnte, mussten zusätzliche Räume geschaffen werden. Dies gelang mithilfe mehrstöckiger Moduleinheiten, die auf einer Metallkonstruktion im ehemaligen Patientengarten errichtet und direkt mit dem Hauptgebäude verbunden wurden.
Anfang August wurden die Fertigbau-Module der Interims-Intensivabteilung angeliefert und aufgebaut. Vier Wochen später war bereits der Fassadenputz aufgetragen; Anfang September folgte der Anstrich.
Nachdem der Verputz erfolgt ist, wurde die Außenfassade des Interimsbaus für die Intensivabteilung grau-weiß angestrichen.

Neue Intensivabteilung seit Dezember 2015 in Betrieb

Bettenzahl der Intensivabteilung steigt auf 29

Anfang Dezember 2015 – nach dreijähriger Projektzeit – fand der Umzug der internistischen und chirurgischen Intensivstationen statt. Damit wurde ein komplexes und langwieriges Großprojekt erfolgreich abgeschlossen. Die neue Intensivabteilung des Marienhospitals Stuttgart ist nun eine der modernsten in Deutschland.
    Die Bettenzahl wurde von 20 auf 29 erhöht, die Fläche im Vergleich zur alten verdoppelt. Die Intensivabteilung beinhaltet auch vier Verbrennungseinheiten für schwer brandverletzte Patienten. Gründe für die Baumaßnahmen waren der wachsende Bedarf an Intensivtherapie- und Intensivüberwachungsbetten sowie Fortschritte in der Medizin, die mehr und leistungsfähigere medizinische Geräte erforderlich machten.

Lichtkonzept für bessere Genesung

Die neuen Intensivstationen sind nicht nur technisch auf dem modernsten Stand, sondern ermöglichen durch ihr aufwendiges Lichtkonzept Patienten eine Wohlfühlatmosphäre. Der Genesungsprozess soll durch das Licht positiv beeinflusst werden. Die Farbtemperatur des Raumlichts kann für jeden Patienten individuell geregelt werden und wahlweise eine anregende oder beruhigende Wirkung ausüben. In den Zimmern der schwer brandverletzten Patienten wird das Lichtkonzept außerdem durch ein besonderes Wandfarbkonzept ergänzt.  

Moderne Patientenmobilisierung und Dokumentation

Mithilfe eines modernen Patienten-Hebesystems lassen sich Patienten optimal mobilisieren. Sie können damit leicht aus dem Bett gehoben werden und zum Beispiel in einen Mobilisierungsstuhl gesetzt werden. Dieser wird bewegungsunterstützend eingestellt. Die Tragkraft des Lifts beträgt 250 kg und kann auf 500 kg erweitert werden. Pflegekräfte werden so bei ihrer Arbeit entlastet.
    Außerdem wird am Marienhospital ein Managementsystem für Patientendaten eingeführt. Im Unterschied zur elektronischen Patientenakte kann es Digitaldaten des Patienten vergleichen und Medikamente bei Verabreichung automatisch erfassen.

Umbau OP-Bereich

OP-Umbau in mehreren Bauabschnitten

2017 soll ein neuer und vergrößerter OP-Bereich in Betrieb gehen. Gründe dafür sind steigende Patientenzahlen und eine zunehmende Anzahl an medizintechnischen Geräten. Der Umbau erfolgt in verschiedenen Bauabschnitten, um den laufenden Betrieb der OP-Bereiche zu gewährleisten.
    Der erste Bauabschnitt beinhaltet einen neuen Umkleidebereich im OP sowie einen Aufenthaltsbereich. Der Innenausbau dieses Bauabschnitts hat bereits im September 2015 begonnen. Mit einer Fertigstellung ist Anfang 2016 zu rechnen. Ab Mitte 2016 werden dann vier Operationssäle umgebaut. Dabei gibt es eine räumliche Abtrennung zum restlichen OP-Bereich. Danach sind weitere drei Operationssäle an der Reihe.

Weiternutzung des Interimsbaus

Um den laufenden Operationsbetrieb aufrecht erhalten zu können, ist die Weiternutzung des Interimsbaus erforderlich. Der Modulbau wurde 2013 hinter dem Gebäude St. Paul errichtet und diente ursprünglich als Interims-Intensivstation. Das zweite Stockwerk wird Raum für drei Interims-OP-Säle bieten. Auf der ersten Ebene entstehen OP-Umkleiden für die darüber liegenden Operationssäle. Restliche Flächen werden zukünftig von den internistischen Fachabteilungen für klinische Untersuchungen genutzt.

Neueröffnung einer psychosomatischen Klinik im Januar 2016

Renovierung der Ebene P6 im Gebäude St. Paul

Im Paulsgebäude des Marienhospitals hat auf der Ebene P6 eine neue Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie eröffnet. Der 6. Stock wurde hierfür komplett renoviert. Das Ergebnis: Den Patienten stehen zwölf Einzelzimmer mit Balkon und sechs tagesklinische Plätze zur Verfügung. Des Weiteren gibt es Aufenthalts-, Ruhe- und Therapieräume. Patienten können direkt in die Tagesklinik aufgenommen werden; auch der Übergang vom stationären in den tagesklinischen Status ist möglich.

Kontakt

Abteilung Bau/Technik

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
Telefon: 0711 6489-3253
petra.schreiter@vinzenz.de

© Marienhospital Stuttgart 2017. Alle Rechte vorbehalten | Home | Suchen | Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss | Sitemap