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Freiwilligendienste

Ansprechpartnerin

Petra Schappacher, Ansprechpartnerin Freiwilligendienste

Petra Schappacher
Telefon: 0711 6489-3295
petra.schappacher@vinzenz.de
pflegedirektion@vinzenz.de

Sprechzeiten

Nach telefonischer Voranmeldung (Telefon: 0711 6489-3295):
  • Dienstag 8.00–14.00 Uhr
  • Mittwoch 12.00–14.00 Uhr
  • Donnerstag 12.00–16.00 Uhr

Es gibt viele gute Gründe, einen Freiwilligendienst zu absolvieren. In einem Freiwilligendienst kann beispielsweise einiges gelernt werden, was über klassisches Schulwissen hinausgeht. Darüber hinaus sind Freiwilligendienste ideal, um eigene Wünsche und Träume zu überprüfen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Es können eine Vielzahl von persönlichen und beruflichen Erfahrungen gesammelt werden. Durch die Mitarbeit in einem Team lassen sich neue Kontakte knüpfen und wertvolle soziale Kompetenzen erlangen. Vereinbarte Lernziele geben die Richtung vor und helfen, sich zu orientieren. Nach erfolgter Anleitung können im selbstständigen Arbeiten die eigenen Fähigkeiten und das Wissen täglich auf die Probe gestellt werden.
    Die Freiwilligendienste im Marienhospital werden in Zusammenarbeit mit der Freiwilligendienste gGmbH der Diözese Rottenburg-Stuttgart (DRS) angeboten. Die Kurswochen und Seminare sowie die pädagogische Begleitung finden durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freiwilligendienste DRS statt. Die Einarbeitung und Anleitung im Marienhospital als Einsatzstelle wird von den Pflegenden auf den Stationen und im Ambulanzbereich übernommen. Die Freiwilligen können in allen pflegerischen Bereichen – außer Intensiv, Anästhesie und Palliativ – eingesetzt werden. Bestehen spezielle Einsatzwünsche, versuchen wir, dies zu berücksichtigen.
     Voraussetzungen für einen Freiwilligendienst sind ein Mindestalter von 16 Jahren und die Erfüllung der Vollschulpflicht. Insgesamt stehen 65 Plätze zur Verfügung.
    Es wird ein Taschengeld in Höhe von 320 Euro plus 40 Euro Essensgeldzuschuss gezahlt. Außerdem werden entweder die günstigsten Fahrtkosten zwischen Wohnort und Marienhospital erstattet oder – bei Verfügbarkeit – ein Zimmer gestellt. Die Sozialversicherung ist beitragsfrei, der gesetzlich geregelte Urlaubsanspruch wird gewährt und der Kindergeldanspruch bleibt erhalten.

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) unterscheidet sich kaum vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Einziger großer Unterschied ist, dass der BFD auch von Freiwilligen über 27 Jahren geleistet werden kann. Die Freiwilligen können sich in einem neuen Umfeld ausprobieren und wertvolle Erfahrungen sammeln.
    Die Mindestdauer ist sechs Monate; der Dienst kann jedoch auf bis zu 18 Monate verlängert werden. Die Arbeitszeit beträgt 39 Wochenarbeitsstunden, über 27-Jährige können auch weniger arbeiten. Die Teilnehmenden unter 27 Jahren absolvieren 25 Seminartage und werden dabei etwa bei der Berufsfindung und -orientierung unterstützt. Ein Wochenseminar findet zum Thema „Politische Bildung“ statt.
    Den Teilnehmenden über 27 steht ein individualisiertes Bildungsangebot zur Verfügung. Die Zahl der Seminartage variiert hier.

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

In einem Freiwilligen Sozialen Jahr engagieren sich junge Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren in einer sozialen Einrichtung. Ein FSJ dauert in der Regel zwölf Monate und beginnt am 15. September eines jeden Jahres. Nach Absprache sind auch verkürzte oder verlängerte Einsätze möglich.
    Das FSJ ist in erster Linie als ein Jahr der Orientierung gedacht, in dem erste Erfahrungen in einem Berufsfeld gemacht werden können. Es ist eine gute Möglichkeit, zu überprüfen, ob einem der soziale Bereich liegt und wie es sich anfühlt, jeden Tag acht Stunden zu arbeiten. Und natürlich lernt man in einer fremden Umgebung viel über sich selber: „Wo sind meine Stärken? Wie wirke ich auf andere? Was fällt mir noch schwer?“
    Der Unterschied zu einem Praktikum ist die Begleitung. Es gibt in einem FSJ-Jahr fünf Seminarwochen, in denen die gemachten Erfahrungen mit anderen FSJ’ler/-innen ausgetauscht und ausgewertet werden. Unterstützung bieten auch die Referentinnen und Referenten der Freiwilligendienste DRS.

Bewerbung

Den Bewerbungsbogen für einen Freiwilligendienst finden sie hier.

Das Bewerbungsverfahren ist zweigeteilt:
  • Vorstellungsgespräch bei der Freiwilligendienste gGmbH der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Wernau
  • Vorstellungs- und Hospitationstermin in der Einsatzstelle, um das Aufgabengebiet und das Team kennenzulernen.

Kontakt

Freiwilligendienste

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart
Telefon: 0711 6489-3295 oder
Telefon: 0711 6489-0 (Zentrale)

Information

Freiwilligendienste der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Hier können Sie alle wichtigen Informationen rund um die Freiwilligendienste der Diözese Rottenburg-Stuttgart einsehen.

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