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Interventionelle Radiologie

Unter der Interventionellen Radiologie versteht man bildgestützte diagnostische oder therapeutische Maßnahmen, die oftmals eine Operation ersetzen. Perkutane Gefäßeingriffe (perkutan = durch die Haut) zählen ebenso wie perkutane Drainagen und Gewebeentnahmen seit Jahren zu Routineverfahren dieses Fachbereichs.
    In der Interventionellen Radiologie werden beispielsweise unterschiedliche Methoden eingesetzt, um verschlossene Blutgefäße wieder durchgängig zu machen (Gefäßrekanalisierung). Daneben wird eine Vielzahl von Materialien dazu verwendet, nicht stillbare Blutungen durch Gefäßverschluss zu stoppen (Embolisation) oder bei reich durchbluteten Tumoren die Durchblutung vor einer Operation zu verringern. Hierzu steht ein modernes Röntgendurchleuchtungsgerät (digitale Subtraktionsangiografie) zur Verfügung, das die Durchführung interventioneller Maßnahmen unter Berücksichtigung strengster Strahlenschutzbestimmungen erlaubt.
    Die Radiologische Klinik ist zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft  für interventionelle Radiologie (DeGIR) und nimmt an deren externem Qualitätssicherungsprogramm teil.

Information

Teilnahme an Gefäßsportgruppe

Patienten mit Gefäßerkrankungen können an einer Gefäßsportgruppe teilnehmen, die vom Marienhos­pital gemeinsam mit dem MTV Stuttgart veranstaltet wird. Der Kurs findet immer freitags von 11.30 bis 12.30 Uhr im MTV statt.

 

Auskunft:
MTV Stuttgart 1843 e.V.
Am Kräherwald 190 A
70193 Stuttgart
Telefon: 0711 631887
Telefax: 0711 638727
service@mtv-stuttgart.de

www.mtv-stuttgart.de

Informationen im Bild

Anhand von Bildern können Sie sich hier weiter über das Thema informieren:

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