Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Sprechstunden und Ambulanz
Um die Wartezeiten zu verkürzen und für jeden Patienten genügend Zeit zu haben, werden Terminsprechstunden geführt. Wir bitten Sie daher, unter den angegebenen Rufnummern einen Termin im Voraus zu vereinbaren.
Chefarzt-Sprechstunde
Telefon: 0711 6489-2601
Ansprechpartner: Chefarzt Prof. Dr. Zähringer
Spezialsprechstunde für minimal-invasive bildgesteuerte radiologische Eingriffe
Mittwoch 9.00–12.00 Uhr
Telefon: 0711 6489-2601
Ansprechpartner: Chefarzt Prof. Dr. Zähringer
Spezialsprechstunde zur Lungenkrebsfrüherkennung
Telefon: 0711 6489-2601
Ansprechpartner: Chefarzt Prof. Dr. Zähringer
Ambulante Untersuchungen
jeweils montags bis freitags 8.00 bis 16.00 Uhr
- Anmeldung Röntgendiagnostik/Sonografie
Telefon: 0711 6489-2610
- Anmeldung Angiografie
Telefon: 0711 6489-2610
- Anmeldung Computertomografie
Telefon: 0711 6489-2634
- Anmeldung Magnetresonanztomografie
Telefon: 0711 6489-2660
Team
Prof. Dr. med. Markus Zähringer
Chefarzt
Facharzt für Diagnostische Radiologie
markus.zaehringer@vinzenz.de
Ingrid Nagel
Sekretariat
Telefon: 0711 6489-2601
Telefon: 0711 6489-2608
radiologie@vinzenz.de
Malgorzata Fleischmann
Leitende Oberärztin
Fachärztin für Diagnostische Radiologie
malgorzata.fleischmann@vinzenz.de
Dr. med. Stefan Holl
Leitender Oberarzt
Facharzt für Diagnostische Radiologie
stefan.holl@vinzenz.de
Dr. med. Tobias Abele
Oberarzt
Facharzt für Diagnostische Radiologie
tobias.abele@vinzenz.de
Dr. med. Sabine Ballhause
Oberärztin
Fachärztin für Radiologie
sabine.ballhause@vinzenz.de
Zusatzqualifikation:
- langjährige chirurgische Erfahrung
Waldemar Schlotthauer
Oberarzt
Facharzt für Radiologie
waldemar.schlotthauer@vinzenz.de
Fachärztinnen und Fachärzte
Petra Bölle
Fachärztin für Radiologie
Dr. med. Timo Sander
Facharzt für Radiologie
Dr. med. Jeanette Schneider
Fachärztin für Radiologie
Assistenzärztinnen und Assistenzärzte
Kamil Czarkowski
Dr. med. Effi Eisele
Linda Hertler
Dr. med. Marina Lange
Christine Sperrle
Dr. med. Fridolin Tröster
Dr. med. Anja Weber
Dr. med. Tobias Wingert
Neu: Lungenkrebs-Screening
Im Marienhospital wird ab 2012 eine jährliche Niedrigdosis-Computertomografie zur Früherkennung von Lungenkrebs angeboten. Diesem Diagnoseverfahren können sich vor allem Personen zwischen 55 und 74 Jahren unterziehen, die aktiv starke Raucher sind oder viel geraucht haben, aber noch keine Erkrankungssymptome aufweisen. Eine weltweit durchgeführte Studie hat nämlich für den genannten Personenkreis ergeben, dass sich bei ihm durch eine frühere Diagnose und damit eventuell früher einsetzende Behandlung die Rate, an Lungenkrebs zu sterben, um 20 Prozent verringern lässt.
Das radiologische Ärzteteam hält sich dabei an die gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und der Deutschen Röntgengesellschaft zur Lungenkrebsfrüherkennung. Einen Aufklärungsbogen für Patienten können Sie sich nachfolgend herunterladen.
- Patienten-Information „Lungenkrebs-Screening“ (PDF-Datei, 112 KB)
Die Diagnostik und Therapie mit Röntgenstrahlen steht im Marienhospital in einer alten Tradition. Bereits zehn Jahre nach der Entdeckung von C. W. Röntgen fand diese revolutionäre Untersuchungstechnik Anwendung im Marienhospital. Das Marienhospital war auch das erste württembergische Krankenhaus, das für das neue Fachgebiet Radiologie einen Chefarzt berief.
Heute versorgt die Radiologische Klinik als zentrale Einrichtung 17 Fachkliniken des Hauses mit dem gesamten Spektrum an röntgendiagnostischen, sonografischen und nuklearmedizinischen Untersuchungen sowie minimal-invasiven bildgesteuerten Eingriffen. Modernste Röntgentechnik zusammen mit einem EDV-gestützten Patientenmanagement ermöglicht eine schnelle, rationelle und effiziente Abklärung aller klinischen Fragestellungen. Besonderen Wert wird auf eine enge Kooperation mit allen klinischen Partnern im Krankenhaus, in Ambulanzen und Arztpraxen gelegt.
Als erste und einzige Klinik im Großraum Stuttgart verfügt das Marienhospital seit November 2007 über einen hochmodernen Magnetresonanztomografen mit einer Feldstärke von 3,0 Tesla. Hiermit ist insbesondere die Darstellung des zentralen Nervensystems, von Gelenken, Blutgefäßen und des Herzens in höchster Bildqualität ohne Röntgenstrahlenexposition möglich. Außerdem können nun Ganzkörperuntersuchungen durchgeführt werden.
Die Radiologische Klinik ist seit vielen Jahren mit einem Bildarchivierungssystem ausgestattet, das die übliche Röntgenbilddarstellung ersetzt. Diese digitale Bilderfassung bietet die Möglichkeit, sämtliche Bilder eines Patienten auf Datenträger zu brennen und den zuweisenden Ärzten zur Verfügung zu stellen. Ferner sind die Ambulanzen, Operationssäle und Stationen im Haus in der Lage, die Bilder sofort am Bildschirm zu betrachten.










