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„Ich bin dabei!“ – Spendenaufruf für die Renovierung der Palliativabteilung

Markus Mord, Geschäftsführer des Marienhospitals Stuttgart und der Vinzenz von Paul Kliniken

Markus Mord, Geschäftsführer

„Unsere Palliativstationen sollen den Kranken ein freundlicheres, helles Ambiente bieten. Für die hochwertige, an den besonderen Bedürfnissen der Patienten ausgerichteten Ausstattung sind wir auf Spenden angewiesen. Wir würden wir uns daher sehr freuen, wenn Sie sich entscheiden, die Renovierung finanziell zu unterstützen.“

Christoph Stöcker, Vorstand des Palliativfördervereins am Marienhospital Stuttgart

Christoph Stöcker, Vorstand Palliativförderverein

„Bereits seit 1992 werden im Marienhospital Patienten palliativmedizinisch versorgt. Jetzt sind bauliche Verbesserungen vorzunehmen, und die Gesamtfinanzierung bedarf der Unterstützung durch Spenden von insgesamt 250.000 Euro. Helfen Sie uns dabei? Das wäre uns ein großes Anliegen!“

Ihre Spende leistet einen wichtigen Beitrag ...

... für Komfort in Patientenzimmern und Gemeinschaftsräumen

  • bequeme Sessel, Stühle und Sofas
  • hochwertig gepolstert und verarbeitet
  • für behagliches Verweilen
  • einladend für Gespräch und zum Ausruhen

... für Atmosphäre und Licht auf der gesamten Station

  • stimmungsvolle Beleuchtung für eine harmonische Atmosphäre
  • Lichtkonzept zur Akzentuierung von Kunst und Wänden auf der Station und in den Räumen
  • hochwertige Kunstausstattung

... für einladende Begegnungsräume

  • Ess- und Kochmöglichkeiten für Angehörige und Patienten
  • komfortables und harmonisches Umfeld für Ruhe und ungestörtes Miteinander
  • künstlerisch gestalte Glasflächen im Innenbereich

... für Wohnlichkeit und Versorgtsein in den Patientenzimmern

  • wohnliche Atmosphäre und bequemes, hochwertiges Mobiliar
  • moderne Medientechnik z.B. LED-Bildschirm, WLAN, TV
  • umlaufende Leiste für persönliche Bilder
  • blickdichte Glastrennungen auf der Terrasse
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Warum werden die Palliativstationen renoviert?

Das Marienhospital Stuttgart war 1992 eines der ersten Krankenhäuser, die Palliativmedizin anboten. Inhaltlich sind Medizin und Pflege nach wie vor in der Spitze der Palliativmedizin anzusiedeln, die Räume entsprechen aber nicht mehr dem heutigen Standard.
    Mehr Platz, mehr Licht und für jedes Zimmer ein eigenes Bad, besseres Raumangebot für Medizin, Pflege und Therapie sowie ein verbesserter Zugang zum vorhandenen Balkon werden durch den Umbau realisiert. Künftig werden die beiden bislang räumlich getrennten Stationen auf einer Ebene nebeneinander liegen – verbunden durch einen großen Pflegestützpunkt und gemeinsame Aufenthaltsräume. Die Zimmer werden mit einer neuen Medientechnik ausgestattet. Auch kleine, aber im Alltag wichtige Funktionen werden berücksichtigt, zum Beispiel eine Leiste für das Anbringen privater Fotos.

Wieso werden für die Sanierung Spenden benötigt?

Die in einem Krankenhaus erbrachten Leistungen werden gegenüber den Krankenkassen abgerechnet und bezahlt; damit wird der laufende Betrieb der Häuser finanziert. Die Finanzierung von Investitionen ist in Baden-Württemberg Sache des Landes. Das Krankenhaus stellt für eine konkret geplante Maßnahme einen Förderantrag an das Sozialministerium. Dort wird entschieden, welche Maßnahmen gefördert werden. In der Regel betragen die förderfähigen Kosten circa 50 bis 60 Prozent der Gesamtkosten des Projekts.
    Im Fall der Sanierung der Palliativstationen hat das Marienhospital Gesamtkosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro beim Sozialministerium eingereicht; etwa 2 Millionen Euro davon wird das Haus selbst tragen müssen. Für die Finanzierung besonderer Maßnahmen zur Förderung der Lebensqualität schwerstkranker Patienten bleibt da kein finanzieller Spielraum mehr. Deshalb ist das Marienhospital auf Förderer und Sponsoren angewiesen.

Wie genau läuft die Renovierung ab?

Die Palliativmedizin befindet sich im ältesten Teil des Marienhospitals; die Sanierung ist deshalb besonders anspruchsvoll und zeitaufwändig. Um den Betrieb auch während der Bauzeit aufrechterhalten zu können, ziehen Teile der Palliativmedizin in andere Gebäudeteile um. Die Beeinträchtigung der Patienten durch die Arbeiten wird dadurch so gering wie möglich gehalten.
    Die gesamte Baumaßnahme erstreckt sich über zwei Bauabschnitte bis zum Frühjahr 2019. Für Januar 2018 ist der Umzug einer der beiden Palliativstationen auf die neu gestaltete Ebene V5 im Gebäude St. Veronika geplant. Im zweiten Bauabschnitt wird die Ebene L5 im Gebäude St. Luise modernisiert.

In welcher Höhe werden Spendengelder benötigt?

Spenden in Höhe von insgesamt 250.000 Euro ermöglichen eine besondere und für die individuelle Lebensqualität und Betreuung der Patienten wichtige Ausstattung der Palliativstationen.

Kontakt

Palliativstationen

Station L5
(Gebäude St. Luise, Ebene 5)
Telefon: 0711 6489-8168

 

Station L3
(Gebäude St. Luise, Ebene 3)
Telefon: 0711 6489-2674

 

Marienhospital Stuttgart
Eierstraße 56
70199 Stuttgart
palliativ-pflege@vinzenz.de

Information

Newsletter „Einblicke“

Mit diesem erstmals erschienenen Newsletter können Sie sich über die neuen Palliativstationen informieren (Ausgabe 1, Oktober 2017 bis März 2018).

Newsletter lesen >

Informationsmappe für Spender und Sponsoren

Wissenswertes rund um die Palliativstationen in Kürze (PDF-Datei, 294 KB)

Infomappe lesen >

Informationsbroschüre für Spender und Sponsoren

Mit ausführlichen Informationen rund um die Neugestaltung der Palliativstationen (PDF-Datei, 456 KB)

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