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PET/CT zur Krebsdiagnostik

Seit März 2009 verfügt das Medizinische Versorgungszentrum am Marienhospital über ein PET/CT-Gerät (PET = Positronen-Emissions-Tomografie, CT = Computertomografie). Es wird gemeinsam mit den Abteilungen Strahlentherapie und Radiologische Diagnostik betrieben. Durch eine enge fachliche Kooperation ist gewährleistet, dass alle vorgenommenen Untersuchungen (PET, CT, CT-gesteuerte Bestrahlungsplanung) in optimaler Qualität und nach dem neuesten Stand der Technik durchgeführt werden.

Krebsdiagnostik: Untersuchung am PET/CT-Gerät

PD Dr. Susanne Martina Eschmann (rechts) bespricht mit einer Patientin den Ablauf der Untersuchung

Dr. Susanne Eschmann verfügt über langjährige Erfahrung in PET- und PET/CT-Untersuchungen. So war sie, bevor sie 2006 zum Marienhospital kam, als Oberärztin am Universitätsklinikum Tübingen für den Bereich PET/CT verantwortlich. Sie habilitierte 2008 mit dem wissenschaftlichen Thema „PET bei der Diagnostik von Bronchialkarzinomen“. Ihre Arbeit zum Thema „Ausbreitungsdiagnostik beim Bronchialkarzinom“ wurde mit einem Forschungspreis „Best Clinical Paper 2007“ des European Journal of  Nuclear Medicine ausgezeichnet.
    Seit vielen Jahren arbeitet Dr. Eschmann in klinischer und wissenschaftlicher Kooperation mit den Abteilungen Strahlentherapie und Radiologie des Universitätsklinikums Tübingen und der Lungenfachklinik Schillerhöhe.

Vertiefte Information

Was ist ein PET/CT-Gerät?

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Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

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Belastet eine PET den Körper?

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PET/CT-Anmeldung für externe Zuweiser

Hier können Sie sich das Anforderungsformular für eine PET/CT-Untersuchung herunter­laden (PDF-Datei, 103 KB).

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