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Leistungsspektrum

Diabetologisch-endokrinologische Krankheitsbilder

Schwerpunktmäßig werden Patienten mit folgenden Krankheitsbildern betreut:
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
  • Fettstoffwechselstörungen:
    Hypercholesterinämie, Hypertriglyceridämie
  • Schilddrüsenerkrankungen:
    Schilddrüsenvergrößerung (Struma oder Kropf), Schilddrüsenknoten, Schilddrüsenzysten, Schilddrüsenkarzinom, Schilddrüsenüberfunktion (Morbus Basedow, Autonomie), Schilddrüsenunterfunktion (Thyreoiditis)
  • Nebenschilddrüsenerkrankungen:
    unter anderem Nebenschilddrüsenüberfunktion
  • Erkrankungen der Nebennieren:
    Cushing-Syndrom, Hyperaldosteronismus, Tumoren ohne Hormonaktivität
  • Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse):
    Akromegalie, Cushing-Syndrom, Prolaktinome,hormoninaktive Tumoren, Unterfunktionen (zum Beispiel nach Operationen)
  • Störungen der Geschlechtshormone:
    Mangel an Geschlechtshormonen, Störungen durch Überschuss an Geschlechtshormonen (Hirsutismus)
  • Osteoporose:
    primär (ohne erkennbare zugrundeliegende Ursache), sekundär im Gefolge einer Grundkrankheit oder als Folge einer medikamentösen Therapie
  • sonstige Störungen unter Einbeziehung endokriner (hormonbildender) Organe, z. B. angeborene Stoffwechselstörungen

Diagnostische Untersuchungsmethoden

Die Untersuchungsmethoden der Endokrinologie konzentrieren sich darauf, die verschiedenen hormonellen Regelkreise zu überprüfen. In der Regel werden Blut beziehungsweise Urin untersucht. Teilweise erhält der Patient vorab Substanzen, die auf die hormonellen Regelkreise stimulierend wirken.
    Um ein Krankheitsbild weiter abzuklären, werden auch bildgebende Verfahren eingesetzt. Am Zentrum selbst ist es die Sonografie, in der Radiologischen Klinik erfolgen Röntgen, Computertomografie, Kernspintomografie und Szintigrafie. Bei bestimmten Fragestellungen kann zusätzlich eine feingewebliche Untersuchung (Feinnadelpunktion) die Diagnose sichern.
    Abhängig von den Untersuchungsergebnissen wird mit dem Patienten die für ihn optimale Therapie besprochen und durchgeführt.

Therapeutische Methoden

Patienten, die unter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) leiden, werden wie folgt behandelt:
  • Ernährungsbehandlung in Zusammenarbeit mit der Diätschule
  • strukturierte Diabetikerschulung
  • orale (medikamentöse) Therapie
  • Insulintherapie: konventionelle Therapie (CT), intensivierte konventionelle Therapie (ICT), flexible intensivierte Therapie (FIT), Insulinpumpentherapie
  • Behandlung von Folgeerkrankungen an Herz, Gefäßen, Augen, Nieren und Nerven
  • Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms (Gangrän)

Vertiefte Information

Seltene Erkrankungen: Selbsthil­fegruppe für Hypophysen- und Nebennierenerkrankte

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Information

Qualitätszertifizierung

Seit 2010 ist das Zentrum für Innere Medizin I Behandlungs­einrichtung für Typ1  und Typ2 Diabetiker. 

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